8.11.14

Wassertransferdruck

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Wer sich schon Mal (wie ich) gefragt haben sollte, wie man Autofelgen oder Handy-Schalen mit einer Wurzelholz-Optik versieht, das ist die Antwort: Wassertransferdruck oder “Water Transfer Printing”. Da kann man auch mal seine Hand reinhalten, ob das dann mit einer Ladung Spüli wieder abgeht, bezweifle ich mal. Im Grunde ist das Verfahren mit den guten, alten Abziehbildchen (genauer: Wasserschiebefolien bzw. “Decals”) verwandt – die kennen wir aus unserer Kindheit, als Tatoo zum Aufkleben. Oder aus dem Modellbau.

6.11.14

GameSalad Tutorials

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Den kinderleichten 2D-Spielegenerator GameSalad (für Win, Mac, iOS, Android, HTML5) erwähnte ich bereits. Und mit die besten Video-Tutorials dazu erstellt IMHO Jamie Cross, ein Grafik-Designer aus Pittsburgh.  Der gibt auch Unterricht an der udemy, einer Plattform, wo JEDER Dozent sein kann. Dieser Kurs kostet allerdings etwas (49$). Da er keine YouTube-Playlist angelegt hat, war ich mal so frei. Wenn ihr also oben auf “Play” drückt, sollten die ersten neun Videos in der richtigen Reihenfolge gezeigt werden. Das ist für den Einstieg in die Spieleentwicklung mit diesem Tool völlig ausreichend. Und da Amazon bei GameSalad eingestiegen ist, sind diese Fingerübungen auch eine zukunftssichere Investion.

31.10.14

Rost(lack)

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Steampunk-Look fürs Auto, direkt aus der Dose - dank Rostlack ein Kinderspiel. Es handelt sich nicht um Farbe die wie Rost aussieht, sondern um eine Mischung die tatsächlich rostet. Außerdem kann man damit nahezu ALLEM einen Rostlook verpassen, also auch Keramik, Glas, Holz, Kunststoff. Wer nicht so Bock hat, 130€ pro kg auszugeben und nur mit Eisenteilen arbeitet, kann einfach den natürlichen Prozess beschleunigen: Abschleifen (noch besser: Sandstrahlen, das vergrößert die Oberfläche des Werkstücks), entfetten (mit Essigessenz zum Beispiel) und Salzwasser auftragen. Nach wenigen Stunden bildet sich Flugrost, der dann nur noch unter einer Klacklack-Schicht luftdicht konserviert werden muss, damit die Oxidation zum Stillstand kommt (je Sauerstoff, desto Rost!)

28.10.14

Geld verdienen im Internet

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Unbenannt
Alex Tew beschloss Ende August 2005 eine Abkürzung zu nehmen: Statt jahrelang Studiengebühren zurückzuzahlen, ging der 21-jährige Engländer mit einer leeren Homepage online und verkaufte sie - jeden einzelnen Pixel davon, für je einen US-Dollar. Ausgaben: 50 Euro. Einnahmen innerhalb von vier Monaten: 1.037.100 US-Dollar.

27.10.14

Übersicht: Online-Märkte und -Fabriken

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sdfasdf
Nicht jeder kennt die ganzen Möglichkeiten, im Interweb sein Taschengeld aufzubessern. Deshalb habe ich hier mal eine kleine Liste angelegt. Nichts exotisches, sondern nur die Basics. Dafür mit den wichtigsten Angaben zu Konditionen & Provisionen.