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12.3.15
Star Wars Battle Pod
Schöne Idee: Team VVV schnallte sich ne GoPro um den Kopf und spielt ne Runde in dem neuen Mega-Spielautomaten “Star Wars Battle Pod”. Sehr geil, das Teil. Fragt sich, wie man so etwas im Partykeller umsetzt. Der Oberhammer wäre ja auch, wenn man dann noch mit 3D arbeitet…
Eigentlich sollte das mit drei 3D-Kurzdistanzbeamern möglich sein. Stückpreis zur Zeit 860€, ok, aber dafür in 3x FullHD und stereoskopisch! Aktuelle PC-Hardware sollte damit fertig werden, zur Not eben mit zwei GTX-970-Grafikkarten im SLI Verbund (je ca. 370€). Zwei 660 ti (je 185€) sollten aber auch reichen.
4.3.15
Unreal Engine 4.7 GRATIS!
Holy Macaroni: Ab jetzt ist das Mega-Hammer-Profi-Tool der Superduperlative umsonst. Naja, fünf Prozent von den Umsätzen wollen sie dann schon haben. Im Vergleich zu allen anderen Engines und deren Möglichkeiten ist das aber definitiv der Oberhammer!
Wie im vorigen Post gesagt: Es fehlt weiß Gott eine moderne "Blade Runner"-Umsetzung. Vor allem da Prey 2 ja eingestampft wurde. Der steht mit diesem Schritt von Epic Games nun eigentlich nicht mehr viel im Weg...!
9.3.13
Computer Vision
QR-Codes auf Speed, oder so: Dank der Open-Source-Software reacTIVision können Augmented-Reality-Marker in Echtzeit ausgelesen und wie in diesem Fall zum Musizieren benutzt werden. Der Video zeigt eine Low-Budget-Version des reacTABLE, den Sergi Jordà, Günter Geiger, Martin Kaltenbrunner und Marcos Alonso 2003 an der spanischen Universitat Pompeu Fabra in Barcelona entwickelten. Der ging auch mit Björk auf die 18-monatigen Welttournee “Volta”. Inzwischen haben die Herren natürlich eine Firma gegründet, die u.a. eine Version für iOS-Geräte vermarktet.
26.2.13
Mega-Touchscreen
Ich hatte das Thema bereits am Wickel, allerdings damals kein so schönes Beispiel für einen selbstgebauten Minority-Report-Schirm. Wer beim nächsten Plattenauflegen alle, wirklich ALLE Mädchen mit LK Physik abschleppen will, braucht eigentlich nur ne große Plexiglasscheibe (gibt’s manchmal kostenlos bei Werbeagenturen, wenn die ihre Außenwerbung abmontieren), einen 0815-Beamer, Infrarot-LEDs, ein SDK zur Signalauswertung und eine DJ-Software (in Video ist das der Emulator von SmithsonMartin aus Kanada). Weitere Details entnehmt ihr bitte diesem Posting.
Und wer wissen will, wer diesen Touch-Irrsinn (2006, also ein Jahr vor dem ersten iPhone) gestartet hat, schaut sich dieses TED-Video an. Jeff Han war auch der erste, der FTIR-basierte Multi-Touch-Geräte vermarktete, wozu er die Firma Perceptive Pixel gründete, die Multi-Touch-Wände unter anderem an die CIA verkaufte.
16.7.11
Urbane LED-Diagramme
Wow. Was für eine Idee. “Persistence of Vision” meets Lichtmalerei meets Wardriving. Diese Norweger haben dann den “Mechatronics Guy” zu einem farbenfrohen LED-Lichtsäbel inspiriert: Den LightScythe. Wie so etwas grundsätzlich funktioniert, könnt ihr über die o.g. Links erfahren. Programmierbare LED-Kabel (und ein paar Infos dazu) gibt’s natürlich in China: Da laufen 8 Kilometer von den Dingern pro Tag vom Band, das sollte reichen. Ihr müsst aber mindestens 5 Meter abnehmen. Dann vielleicht doch lieber erst mal eine “LED-Stripe” mit 12 LEDs, die hat sogar eine eigene Domain mit deutschen Infos: http://www.ledstripe.net/. Für “normale” POV-Experimente ist so was ohnehin sinnvoller. Ein Stripe-Bausatz kostet 36€.
Hier noch ein paar Lichtmalerei-Links: Ein Hochzeitsantrag per Lightpainting und Dentsu London benutzte ein iPad für seine faszinierenden 3D-Lightpaintings.
10.6.11
Google Maps in 3D
Wowzer! Google Maps gibt's jetzt auch in 3D. Dazu einfach die rechte Maustaste im Streetview-Fenster betätigen und den Modus aktivieren. Das auch YouTube-Videos in 3D abgelegt werden können, erwähnte ich ja bereits in einem älteren Posting. Dieses, und alle anderen zum Thema, findet ihr über das Stichwort "Stereoskopie".
9.9.10
Augmented Reality II
Keimzelle des momentanen AR-Hypes ist wohl das ARToolKit von Dr. Hirokazu Kato vom "Human Interface Technology Laboratory" (HIT Lab) der Universität von Washington (bei ARToolworks gibt es die kommerzielle Version). Daraus entstand dann das NyARToolkit, eine Class Library für Java/C#/Android (für Apps wie Layar z.B.) Und seit geraumer Zeit gibt es nun auch eine ActionScript3-Variante für Flash, FLARToolKit genannt. Was ist FLARToolkit? Eine Programmbibliothek für Flash, die mit gängigen 3D-Erweiterungen wie zum Beispiel Papervision3D zusammenarbeitet. So können dann Flash, eine 3D-Engine und eine Webcam zusammen eine virtuelle Realität erschaffen. Guckt mal bei Mikko Haapoja vorbei, der hat ein paar schöne Beispiele gesammelt und gibt auch etwas Starthilfe. Weitere Beispiele gibt es auch in meinem Webcam-Posting. Und schaut euch auch unbedingt dieses Video-Tutorial an. Es ist eines der schnellsten, aber auch eins der besten, die ich je gesehen habe.
Übrigens: Wer die Flash-Software nicht installiert hat, kann dank wonderFL trotzdem an Augmented-Reality-Demos schrauben, denn wonderFL, ein Online-Flash-Generator, unterstützt nun auch FLART! Nur mal so nebenbei. Für eine volle Packung AR besucht die Seiten des französischen Marktführers: T-Immersion. Hier kommt man echt aus dem Staunen nicht mehr raus.
1.9.10
WebCams
Hochauflösende Webcams sind (sehr) bezahlbar geworden: So gibt es HD-Ready-Kameras von Logitech schon ab 27€ (siehe unten). Lange Zeit war die "Pro 9000 Webcam" (NICHT die "Pro 9000 QuickCam"!) das Maß aller Dinge. Carl Zeiss-Glaslinse, Autofokus, nativer 2 Megapixel Sensor (Videos bis 1600 x 1200, dann allerdings interpoliert) und 720p-Modus. Ohne Autofokus, sonst aber identisch (und 20€ billiger), ist die C600. Microsoft hat mit der HD 6000 auch was Feines im Angebot - 720p mit Autofokus für 45€. Nicht viel falsch machen kann man mit der C270 von Logitech: Zur Zeit kostet sie knapp 27€, das ist für 720p-Videos wirklich nicht viel (allerdings ohne AF). Ob wirklich flüssige Aufnahmen in 720p möglich sind, darf allerdings bezweifelt werden: Logitech spricht auf seiner Webseite nur von VGA (640x480) mit 30 Bildern pro Sekunde.
Dennoch: So eine HD-Cam ist unbedingt erstrebenswert. Zum Beispiel, um einen DIY-Laserscanner zu basteln. Oder für Motion-Tracking (-Capture?) ohneIR-Marker. Es gibt aber noch eine ganze Reihe von netten Anwendungsmöglichkeiten. Man könnte zum Beispiel:
Dennoch: So eine HD-Cam ist unbedingt erstrebenswert. Zum Beispiel, um einen DIY-Laserscanner zu basteln. Oder für Motion-Tracking (-Capture?) ohneIR-Marker. Es gibt aber noch eine ganze Reihe von netten Anwendungsmöglichkeiten. Man könnte zum Beispiel:
- Den IR-Filter entfernen: Ergibt eine Infrarot (Nachtsicht) Kamera
- Den legendären Milk-Scanner bauen
- Dank Freetrack Spiele per Kopfbewegung steuern (u.a.)
- Mit Programmen wie Flix oder Dorgem Zeitraffer-Aufnahmen machen
- Augmented Reality erleben: Enterprise, GE, Pachube, PixelFarm. Oder eine Ray-Ban Sonnenbrille anprobieren. Eine (nervige) Mangamaus auf den Tisch projizieren. Eine ganze Sammlung von AR-Beispielen ausprobieren
- Virtuelle Realität mit einer Rot/Grün-Brille angucken
- Die Webcam in ein Fernglas verwandeln
- ...oder in ein Mikroskop
- Mal schnell ein Multitouch-Display improvisieren
- Ein Destop-Feuerwerk zünden
- Mehr als 30 Video-Effekte online antesten
- Eine Runde OVO oder ähnliche Games spielen
- Einen Türspion davor kleben
- Einen extracoolen 3D-Effekt mit VirtualViewpoint erzeugen
- 360° Videos drehen (auch "Omnidirectional Vision")
16.8.10
Pseudo 3D II
Sander ter Braak von "Hogeschool voor de Kunste" in Utrecht hat mit seiner "Augmented Anamorphosis" die dreidimensionale Straßenkunst ins 21. Jahrhundert katapultiert: Denn seine Grafiken entfalten ihre Wirkung nicht nur aus einem bestimmten Blickwinkel (wie die Arbeiten von Julian Beever & Co). Sondern hier wird zweidimensionales Bild auf den Boden projiziert, das sich der Position des Betrachters anpasst. Zumindest für ein bis zwei Personen wird somit der Hologrammprojektor aus dem Krieg der Sterne endlich Wirklichkeit...
23.12.09
Webcam als 3D-Scanner
Ein weiterer Schritt zur 3D-Revolution für jedermann: Wie auch das belgische Unterfangen, wird hier an der Uni von Cambridge ein Scanner entwickelt, der mit EINER Kamera (bzw. Linse) arbeitet und die räumlichen Daten aus einer Reihe von Bildern extrapoliert. Dieser hier enthält, wie im Video zu sehen, auch noch einen Motiontracker. Bleibt nur zu hoffen, dass man die Software bald irgendwo runterladen kann! Weitere Infos: Cambridge University Engineering Department - Qi Pan
Bis es soweit ist, müssen wir uns wohl mit dem einzigen (mir bekannten) Gratis-Motion-Tracker (allerdings OHNE 3D-Generierung) begnügen, dem Voodoo Camera Tracker der Uni Hannover.
10.9.09
Android Handy
Bis vor kurzem lief ich noch mit einem Schwarzweiß-Handy von Siemens herum. Und war glücklich damit. Aber GPS & Co haben mich überzeugt: Ich brauche was Neues. Tja, das iPhone ist mir zu restriktiv (iTunes), Symbian zu sehr Handy, Windows Mobile zu sehr Microsoft. Bleibt eigentlich nur ein Betriebssystem übrig: Googles Android. Ja, "Big Brother". Aber kontrollieren wollen ja ohnehin alle alles, Bill Gates genauso wie Steven Jobs. Da isses doch schon egal. Das Betriebssystem kann man bei Google auch als PC-Version runterladen, zum Probefahren. Und einen App-Store gibts natürlich auch, inzwischen mit immerhin 11000 Progrämmchen (laut Androlib, von wo aus man auch das komplette Angebot durchsuchen kann). Wer diesen Bestand vergrößern möchte, geht zur Entwickler-Seite, lädt das SDK herunter und guckt die Videos mit den Tipps & Tricks. Ein Haufen Leute entwickelt schon fleissig, täglich wächst der Market um einige Dutzend Programme. Eines - und vielleicht das spektakulärste - davon: Der "Argumented Reality"-Browser Layar aus den Niederlanden. Er legt 3D-Ebenen mit Informationen aus dem Internet über das Live-Bild der Kamera: Man sieht also beispielsweise von einem Turm auf die Stadt - und kleine Icons zeigen, räumlich exakt angeordnet, wo zB die Kaufhäuser sind - irre!
Als zZt beste Plattform kann man wohl das HTC Hero
Das Handbuch des HTC Hero als PDF
Ich denke, der Simyo Datentarif (24 Cent pro MB oder 9,90€ für 1GB in 30 Tagen) ist für Einsteiger recht attraktiv. Man muss nur unbedingt das Datenvolumen im Blick behalten. Android-Handys gehen nämlich gerne mal auf eigene Faust online. Die passende Apps dazu heißen NetCounter bzw. NetTraffic (gibts beide im "Android Market")
24.8.09
Augmented reality
Da wird echt der Hund in der Pfanne verrückt: 3D-Visualisierungen von Sensordaten, in Echtzeit eingeblendet in einen wackeligen Video. Das war vor ein paar Jahren noch etwas für Spielberg & Co, kann aber heute offensichtlich mit einer Handvoll Elektronik realisiert werden. Die Daten stammen von Arduinos, die etwas messen und die Daten an den sehr interessanten Webdienst pachube von Usman Haque (Architekt und Regisseur, Haque Design + Research) schicken. Dort entstehen aus den Sensordaten Grafiken (und ein RSS-Feed) und die werden dann auf sogenannte "augmented reality marker" gesetzt, die stark an jene QR-Codes (die Nachfolger des Strichcodes) erinnern, denen das vorletzte Posting gewidmet war.
Wie man den Arduino mit pachube zusammenbringt, beschreibt zum Beispiel The Daily Duino, aber auch bei pachube gibt es etwas darüber zu lernen. Wer laufend Daten senden will, kommt um ein Ethernet-Shield wohl nicht herum. Als Softwarebibliothek dient das ARToolKit. Die "Augmentet Reality"-Demonstration stammt übrigens von pachube selbst, direkt aus der Scrutton Street in London. Noch ein "schönes" Video zum Thema AR: Link.
Wie man den Arduino mit pachube zusammenbringt, beschreibt zum Beispiel The Daily Duino, aber auch bei pachube gibt es etwas darüber zu lernen. Wer laufend Daten senden will, kommt um ein Ethernet-Shield wohl nicht herum. Als Softwarebibliothek dient das ARToolKit. Die "Augmentet Reality"-Demonstration stammt übrigens von pachube selbst, direkt aus der Scrutton Street in London. Noch ein "schönes" Video zum Thema AR: Link.
13.6.09
Project Natal
Microsofts XBox will uns mit "Natal" ja zur Konsolenperipherie machen - eine der zugrundeliegenden Technologie sind "Time of Flight"-Kameras (TOF), die Distanzen ermitteln. Der "CamCube" kommt aus Deutschland, von der PMDTechnologies GmbH. Keine Frage: Sollten solche Systeme nicht nur Hoppsen und Armwedeln registrieren (sondern auch feinste Fingerbewegungen), bricht definitiv ein neues "ZBrush"-Zeitalter an!
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