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24.11.15

Khaleesi Realtime 3D

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Oje, so langsam wird mir das dann aber doch unheimlich - oder auch nicht. Game of Throne-Fans mit potenter Hardware könnten also in Bälde eine Oculus Rift aufsetzen und mit Khaleesi rummachen oder wie? Was der Engländer Baolong Zhang (Lead Character Artist bei Supermassive Games) da aus der (grundsätzlich kostenlosen!) Unreal Engine in ECHTZEIT herausholt, verlässt mit ganz großen Schritten das Uncanny Valley und führt uns in ein neues Zeitalter der sozialen Interaktion mit virtuellen Geschöpfen. Ernsthaft: Wer glaubt denn bei solchen Bildern, dass wir bei der exponentiellen Leistungssteigerung im PC-Bereich in zehn, fünfzehn Jahren noch eine reale Freundin brauchen?!

UPDATE: Passend dazu noch ein gruseliges Projekt von Leuten mit teils recht lustigen Namen: Supasorn Suwajanakorn, Ira Kemelmacher-Shlizerman und Steven M. Seitz vom GRAIL ("Graphics and Imaging Laboratory" des "University of Washington's Department of Computer Science and Engineering") haben eine Methode entwickelt, die (Promi-)Gesichter aus öffentlichen Fotos reconstruiert und dann bei Bedarf an die Mimik anderer Personen anpasst - Stimmen-Morphing inklusive...

11.4.15

Daten aus Spielen extrahieren

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Wer solche Prachtstücke mal für sich ganz privat tanzen lassen möchte, muss an die 3D-Daten von Ivy aus “Soul Calibur” ran. Den 3D Ripper des Ukrainers Roman Lut hatte ich 2009 bereits vorgestellt, doch der ist nur für den PC geeignet und etwas picky: Er beschränkt sich auf DirectX8/9-Daten. Das ist doof und deshalb machte ich mich auf die Suche nach Alternativen, die diesbezüglich etwas lockerer sind und auch Software von Playstation, Wii oder PSP zerpflücken können. 

6.6.14

Das Model und der Code

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Während sich der Springer-Chef Döpfner hierzulande öffentlich ausheult, dass die Amerikaner (aka Google) so scheiß-erfolgreich sind und er "Angst" vor ihnen hat, zeigt code.org mal, warum die Amis die digitalen Welt so fest im Griff haben: Ich wies in diesem Posting ja bereits darauf hin, dass bei code.org eine Menge IT-Schwergewichte (Zuckerberg, Gates etc) Interesse an der Computer-Programmierung wecken und fördern. Und das sogar in deutsch. Während man in Deutschland also rumjammert, die Ideen anderer kopiert (DaWanda, Stoffn & Co) und Döpfner einen politisch zweifelhaften, aber dennoch soliden Verlag in einen seelenlosen, digitalen Gemischtwarenladen verwandelt (Idealo, Immonet, Stepstone, Hamburg.de...), entsteht in den USA - aber auch in vielen Schwellenländern - die nächste Top-IT-Generation.

5.11.13

WLAN 3D-Drucker

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Gina Häußge ist das Geekgrrl hinter octoprint.org, einer Web-Schnittstelle für 3D-Drucker. Das bedeutet, dass man nun seinen Drucker über das Internet einrichten, starten und überwachen kann! Und die Kirsche obendrauf: Es lässt sich ein Raspberry Pi dafür benutzen. Ja, auch mit der Kamera. Supereasy wird die Einrichtung dieser Host-Software (siehe Printrun, Repetier Host oder Cura) nun durch OctoPi, ein SD-Card-Image, das man einfach herunterlädt, auf die SD packt und gut iss. Sensationell, finde ich.
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Noch ein Tipp für alle, die einen Raspberry, aber keinen Monitor (übrig) haben: Dank sogenannter Fernwartung ist es ja möglich, mit allerlei IT auf allerlei IT zuzugreifen. Auch auf den PI – zum Beispiel mit dem Windows-Tool “Remotedesktopverbindung” (Start – Alle Programme – Zubehör). Wie man das auf beiden Seiten einrichtet, erklärt Adam Riley in seinem Blog. Auch Jeremy Morgan hat da etwas vorbereitet. Schön handlich wird das Ganze, wenn man statt Notebook/PC einfach ein Tablet benutzt: Das Windows-Tool gibt’s nämlich seit Oktober 2013 auch als Android App!

17.1.12

Elektro-Knetmasse

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Wenn die Göre nicht bald im Fernsehen ist, weiß ich auch nicht. Sylvia zeigt uns heute, wie man leitfähige Knetmasse herstellt – und erklärt ganz nebenbei und in ihrer unnachahmlichen Art das ohmsche Gesetz und so. Erfunden hat sie die “Squishy Circuits” nicht, diese ziemlich geniale Idee stammt von der University of St. Thomas.

21.2.11

MiniPOV

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Bombe, die Kleine! Ihr Zeigestab ist ja wohl DER Pflichtkauf 2011 für jeden anständigen Zeuxster. Zum Thema POV (Persistence of Vision) hatte ich in diesem älteren Posting ja schon etwas geschrieben. Daher verweise ich an dieser Stelle mal einfach dorthin.

17.2.10

Jeri Ellsworth

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Wer sich fragt, was die vor ein paar Jahren so begehrte Jeri Ellsworth (entwickelte u.a. das C64DTV, hier mein Artikel für GEE/Spiegel Online) mittlerweile so treibt - voilá, das ist ihr YouTube-Kanal: GeorgeandJeri! Und das ist die Homepage, die sie zusammen mit Georg Sanger (einem Komponisten von Spielmusik, u.a. Wing Commander) betreibt: "fat man & circuitgirl". Und bei flickr ist die Gute ebenfalls. Kurzum - die Dame ist nun auch im DIY-"Maker"-Lager gelandet. Aber eine Macherin war sie ja schon immer.

5.11.09

Jaggies!

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Endlich fündig geworden: JeanYves Lemoigne heißt der Fotograf, der diese unglaublichen Pixelbräute erzeugt/fotografiert hat. "Leika" wurde zwar schon lange vor ihm für folgende Werbekampagne mit dem Goldenen Löwen in Cannes ausgezeichnet...

... doch Lemoignes Inszenierungen sind schon eine Klasse für sich. Ein ebenfalls gerade sehr angesagtes Pixelgrrl ist Sarah McPherson, die kürzlich Halloween als "Low Resolution" beging:

Bom-ben-i-dee. Ein Mädchen nach meinem Geschmack :)

Eine üppige Aufstellung von realen Objekten aus pixeligen 8Bit-Vorbildern hat Walyou.com Mitte des Jahres gepostet. Auch die Stuttgarter Zeitung hat ein paar schöne Beispiele gesammelt. Sehr sehenswert und inspirierend!

PS: Der Titel dieses Posts wird nur echten Nerds etwas sagen. Das Wort stammt aus dem 8Bit-Spiel "Rescue on Fractalus!" und bezeichnet dessen Bösewichter, die J'hagga Ri Kachatki, kurz: Jaggies. Da es eines (das?) ersten Spiele mit fraktaler Grafik war, sieht die Landschaft sehr "jagged" aus, also pixelig. Daher der (Spitz)Name der Bewohner.