Habe gerade meine Referenzdatei hochgeladen und siehe da: Man kann zur Zeit nahezu 50% sparen, wenn man den richtigen 3D-Dienstleister wählt. Für mich etwas überraschend: Der günstigste Anbieter kommt aus Deutschland. MeltWerk ist ein Ableger von Trinkle, mit denen ich ja vor ‘nem Jahr bereits sehr gute Erfahrungen gesammelt habe. Allerdings war das damals ein Special, evntuell auch ein Server-Fehler, denn normalerweise haut Trinkle auch nicht unbedingt Schnäppchen raus.
Ihr MeltWerk dampft jetzt alles ein: Es gibt keinen Social-Irgendwas-Stuss, ein Material, Punkt. Und so kostet meine Beispiel-Datei nun ohne irgendwelche IT-Aussetzer oder zeitlich begrenzte Sonderangebote 26,74 Euronen, statt 42,26€ (Shapeways), 42,43€ (i.materialize) oder gar 55,88€ (Sculpteo). Nice!
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23.5.15
9.12.14
3D Screenshots
Mal anders herum: Nicht in 3D konstruieren und dann in ein Spiel einbauen, sondern besonders schöne Szenen mit der F12-Taste aus einem Spiel grabben. Wohlgemerkt in 3D und nicht als JPG. Möglich macht es das kostenlose Tool 3D Ripper DX des Ukrainers Roman Lut. Import in Maya und 3D max (bis Version 2010) ist per Plugin geregelt (.3DR Format). OBJ-Daten spuckt es ebenfalls aus. Das Programm funzt zur Zeit mit DirektX8 und 9-Spielen. Wird zwar Zeit, dass Roman das Mal auf den neusten Stand bringt, aber erstaunlich viele superschöne Games laufen unter DX9, zum Beispiel die ersten Batman-Spiele, Trine 2, Skyrim, Dead Island...
28.10.14
Geld verdienen im Internet
Alex Tew beschloss Ende August 2005 eine Abkürzung zu nehmen: Statt jahrelang Studiengebühren zurückzuzahlen, ging der 21-jährige Engländer mit einer leeren Homepage online und verkaufte sie - jeden einzelnen Pixel davon, für je einen US-Dollar. Ausgaben: 50 Euro. Einnahmen innerhalb von vier Monaten: 1.037.100 US-Dollar.
27.10.14
Übersicht: Online-Märkte und -Fabriken
12.8.14
Preissturz 3D-Druck
Hoppla! Wie aus meinem letzten Post zu ersehen, kostete dieses Modell beim deutschen 3D-Drucker Trinckle vor ein paar Tagen 48,51€ (SLS Verfahren). Heute gucke ich noch mal und siehe da: 24,25€ (29,25€ inkl. Versand)! Das ist mal ein Wort, für eine Plastikscheibe mit elf Zentimetern Durchmesser wirklich ein guter Preis (für heutige Verhältnisse). Ich checke jetzt gleich mal die anderen beiden Anbieter und poste dann auch deren Preise.
Update: Nope, bei der Konkurrenz (Sculpteo und Shapeways) gibt man weiterhin DEUTLICH mehr aus (ca. 49€ bei Shapeways, 65€ bei Sculpteo, jeweils inklusive Versand).
7.8.14
Drei 3D-Druck-Dienste…
Wollte die Tage mal einen 3D-Druck in Auftrag geben und klapperte daher die gängigen Möglichkeiten ab. Nachdem ich das Modell (das Hamburger Gängeviertel) auf unsaubere Kanten (“naked Edges”) untersucht, zum Teil ausgehöhlt (“shell”) und als STL abgespeichert hatte, ging es zu NetFabb.com, um weitere eventuell vorhandene Fehler automatisch (und gratis) wegbügeln zu lassen. Danach ging die Suche nach dem perfekten Dienstleister los. Bisher habe ich drei gecheckt: Shapeways (Niederlande), Sculpteo (Frankreich), Trinckle (Deutschland). Alle bieten ähnlichen Service und ähnliche Preise. Die Tücke liegt im Detail.
21.3.14
Handy statt Oculus Rift
Ganz ehrlich? Ich habe keinen blassen Schimmer, warum die Oculus-Rift-Leute so lange brauchen, um eine 3D-Brille auf den Markt zu bringen. Ich hatte bereits Mitte der 90er Jahre einen Cybermaxx-Helm und der war auch schon ziemlich ok. Aber seit es Handys mit Full-HD-Auflösung und allerlei Bewegungs-Sensoren gibt… Kann doch nicht soooo schwer sein.
5.11.13
WLAN 3D-Drucker

Gina Häußge ist das Geekgrrl hinter octoprint.org, einer Web-Schnittstelle für 3D-Drucker. Das bedeutet, dass man nun seinen Drucker über das Internet einrichten, starten und überwachen kann! Und die Kirsche obendrauf: Es lässt sich ein Raspberry Pi dafür benutzen. Ja, auch mit der Kamera. Supereasy wird die Einrichtung dieser Host-Software (siehe Printrun, Repetier Host oder Cura) nun durch OctoPi, ein SD-Card-Image, das man einfach herunterlädt, auf die SD packt und gut iss. Sensationell, finde ich.
Noch ein Tipp für alle, die einen Raspberry, aber keinen Monitor (übrig) haben: Dank sogenannter Fernwartung ist es ja möglich, mit allerlei IT auf allerlei IT zuzugreifen. Auch auf den PI – zum Beispiel mit dem Windows-Tool “Remotedesktopverbindung” (Start – Alle Programme – Zubehör). Wie man das auf beiden Seiten einrichtet, erklärt Adam Riley in seinem Blog. Auch Jeremy Morgan hat da etwas vorbereitet. Schön handlich wird das Ganze, wenn man statt Notebook/PC einfach ein Tablet benutzt: Das Windows-Tool gibt’s nämlich seit Oktober 2013 auch als Android App!
26.10.13
Geschichte des 3D-Drucks
Unbedingt einen Versuch wert: Der Dampf von einigen Tropfen Nagellackentferner (Aceton) glättet die Oberfläche des ausgedruckten Objekts. Weil ich gerade nichts zu tun habe, kommen hier ein paar Zeilen zur Geschichte des 3D-Drucks und den unterschiedlichen Techniken…
1.8.13
Mythbuster Lasercut
Unser aller Lieblings-Mythbuster ist definitiv ein Übernerd. Oh, und wer den YouTube-Kanal von Tested noch nicht kennt: Abmarsch, das ist definitiv ein Pflichtabo für jeden Zeukster. In diesem Video sieht man sehr schön, wie ein 120-Watt-Lasercutter arbeitet und worauf man bei der Bedienung achten muss.
14.7.13
3D Schnappschüsse
Ziemlich nice, was diese Hamburger auf die Beine gestellt haben: Bei TwinKind wird man in Sekundenbruchteilen eingescannt und in einen 3D-Druck verwandelt. Letzteres dauert natürlich eine Weile. Ich gehe mal davon aus, das TwinKind einfach einen Haufen Kompaktkameras entsprechend aufgebaut haben, die Bilderserie dann zu Autodesks 123Catch hochladen (siehe dieses ältere Posting), etwas nachbearbeiten und dann Shapeways oder Sculpteo einen Druckauftrag erteilen. Die Erfindungshöhe ist also eher niedrig, aber immerhin nutzt man die modernen Online-Möglichkeiten perfekt aus, um eine Firma hochzuziehen. Die Preise liegen zwischen 225€ (15cm Figur) und 1290€ (ca 35cm).
9.3.13
Voronoi-Bücherregal
Nachdem ich im vorigen Posting schon Voronoi-Figuren und deren Generierung erwähnte, hier nun die passende Anwendung: Dank der Software von Alan Rorie (geschrieben in Processing) ist es möglich, sich ein ziemlich cooles Regal zusammenzuklicken, das dann die Lasercutter von Ponoko liebend gerne herstellen. Seine Software läuft im Browser, kann aber auch heruntergeladen werden.
Mathe-Skulpturen
Ich fragte mich ungefähr 2 Jahre lang, wie Bathsheba Grossman ihre Objekte herstellt. Nun bin ich ihr durch Zufall auf die Schliche gekommen. Vielleicht nicht 100%ig, aber auf jeden Fall kann man mit Rhinoceros – einem der gutmütigsten 3D-Programme – und dem kostenlosen Super-PlugIn Grasshopper so etwas erzeugen. Grasshopper (Wikipedia) ist eine visuelle Programmierumgebung zur Erzeugung von “generativen Algorithmen”, also von Dingen wie diesen hier:
26.2.13
Die Autodesk-Offensive
Autodesk entdeckt immer stärker den kreativen Laien als Zielgruppe. So steht dieses CAD-Urgestein (gegründet: 1982) zum Beispiel hinter der herrlichen Photoshop-Alternative Pixlr Editor, die komplett im Browser läuft. Auch die geniale SketchBook-App (iOS und Android) stammt von ihnen. Was ich nicht wusste: Bereits 1998 haben sie sich das 3D-Monster Disceet (3ds Max etc.) einverleibt. Kann denn niemand diese Bestie stoppen?!
24.2.13
3D-Schreiber
Der feine Verwandte der Heißklebepistole und die grobschlächtige Version eines 3D-Druckers: Der 3Doodler! Zur Zeit bei Kickstarter im Angebot. 30.000 Dollar wollten die beiden Jungs (Pete & Max) aus Boston haben, knapp 1.800.000 haben sie bisher bekommen - und dabei läuft das Spenden-Sammeln noch 28 Tage. Es scheint also Bedarf zu geben. Wem die hässlichen Plaste-Espressotassen (aka Sondermüll) der 3D-Druck-Community noch viel zu sinnvoll erscheinen, dürfte hier voll begeistert ein paar Dollar spenden. Immerhin: Das Gerät verdaut auch Bio-Kunstoff.
26.9.11
Browser 3D-CAD
Es ist schon irre, was das Web 2.0 inzwischen so alles möglich macht: Wer weder gmax (die kostenlose Version von 3ds Max) noch Googles SketchUp herunterladen möchte, sollte sich unbedingt mal TINKERCAD (Bild) oder 3Dtin ansehen. Diese 3D-Programme finden direkt im Browser statt und sind in erster Linie dazu gedacht, unkompliziert Objekte für den 3D-Druck zu generieren. Aus Tinkercad heraus können zur Zeit zum Beispiel Shapeways und i.materialise angesteuert werden. Überhaupt macht Tinkercad einen sehr guten Eindruck: Schnell, übersichtlich und mit einer duften “Tool Shape”-Funktion, mit der sich die Grundformen ganz einfach zurechtfräsen lassen. Die funktioniert im Grunde so wie der Radiergummi in Photoshop, einfacher geht es wirklich nicht mehr. :)
Update: 3D-Pionier Autodesk ist nun seit einiger Zeit ebenfalls in der Cloud anzutreffen, neben Online-Photogrammetrie bieten sie auf ihrer 123D-Plattform auch iPhone/Pad-Apps und ein 3D-Programm namens 123D Design an, das unter anderem im Browser läuft. Allerdings muss man dazu vorher ein Plug-In herunterladen.
28.7.11
Schall-Schmuck
Was aussieht wie eine gelungene Bastelei aus Unterlegschrauben, ist eine ziemlich schöne Idee von David Bizer: Er wandelt Sounddaten so um, dass er sie bei Ponoko in Bestellung geben kann. Die Neuseeländer schneiden dann so etwas wie “Ich liebe Dich” in kleine Scheibchen und die fädelt er dann zu einer Halskette, einem Armband oder sonst was zusammen. Schätze er macht einen Screenshot der Aufnahme in einem Programm wie Audacity, zeichnet die Kurve mit einer Vektorgrafik-Software wie Incscape nach und benutzt die Lathe-Funktion eines 3D-Programms, um daraus ein solides Objekt zu generieren. Oder so.
Update: Hier benutzen die Geek & Sundry-Leute diese Technik, um einen TIE-Fighter aus der Stimme von HuskyStarcraft (wer immer das sein mag) herzustellen. Ja, ich weiß. Klingt bekloppt. Hat aber was!
27.8.10
Fabber weltweit
Pflichtbookmark: 100KGarages ist das Unterfangen, alle Fabber dieser Welt über eine Seite zugänglich zu machen. Soll heißen: Nicht genug damit, dass die Fabbing-Bewegung in den nächsten Jahren und Jahrzehnten die Megafabriken (und damit die Monopolkapitalisten) dieser Welt größtenteil überflüssig machen wird. Nein, man muss noch nicht mal seine Sachen zu Shapeways, Ponoko oder eMachineShop schicken. Sondern man sucht auf der Karte von 100KGarage nach dem freundlichen Lasercutter, 3D-Drucker oder CNC-Fräser in der Nachbarschaft. Und wenn ich das richtig verstehe, müssen das nicht unbedingt Profigeräte sein, auch Hobby-Fabber sind herzlich willkommen.
In diesem Zusammenhang sollte ich vielleicht auch noch auf ein ähnliches Projekt verweisen, das jetzt endlich auch nach Hamburg kommt (so wie es z.Zt. aussieht, im Umfeld der NoBNQ-Initiative): FabLab. 46 FabLabs in 16 Ländern gibt es bereits, initiiert durch Prof. Neil Gershenfeld (Bild) und dem "Media Lab" des MIT (Massachusetts Institute of Technology). Keimzelle war wohl die überaus beliebte MIT-Veranstaltung "MAS.863" mit dem Untertitel "How To Make (Almost) Anything". Was man in einem richtigen FabLab alles anstellen kann, zeigt "Fab Central". Die Revolution hat begonnen, also los jetzt!
In diesem Zusammenhang sollte ich vielleicht auch noch auf ein ähnliches Projekt verweisen, das jetzt endlich auch nach Hamburg kommt (so wie es z.Zt. aussieht, im Umfeld der NoBNQ-Initiative): FabLab. 46 FabLabs in 16 Ländern gibt es bereits, initiiert durch Prof. Neil Gershenfeld (Bild) und dem "Media Lab" des MIT (Massachusetts Institute of Technology). Keimzelle war wohl die überaus beliebte MIT-Veranstaltung "MAS.863" mit dem Untertitel "How To Make (Almost) Anything". Was man in einem richtigen FabLab alles anstellen kann, zeigt "Fab Central". Die Revolution hat begonnen, also los jetzt!
25.7.10
RAPpers Delight!
1400 m², vollgestopft mit dem neuesten, was Maschinenbau- und der Rapid-Prototyping-Markt zu bieten haben: Das ist der TechShop in der BayArea. Gegründet 2006 vom Jim Newton, einem ehemaligen "Mythbuster". Jeder kann hier Mitglied werden und gegen eine Gebühr von 125$ pro Monat (plus Materialkosten) seine Träume verwirklichen. Studenten zahlen 75$, ein einzelner Tag im TechShop kostet als "Guest of Member" 25$. Dafür gibts aber auch (zumindest in der SanFran-Dépendance) "free Popcorn and Coffee"!
Der Zaster für die teueren Maschinen kommt übrigens von Kleininvestoren: Ein typischer "Unterstützer" zahlt 25.000$ und der TechShop zahlt das (mit Zinsen) über einige Jahre hinweg zurück. So TechShopper John Todd in einem Interview mit BoingBoing.tv (BoingBoing wurde übrigens von Mr. Instructable, Eric J. Wilhelm, gegründet).
Ja, manchmal hat man es in Amerika wirklich besser. Netterweise gibt es unter "Locations" die Möglichkeit, seinen Wohnort als zukünftigen Standort eines TechShops zu promoten. Wer weiß: Wenn ein paar tausend Hamburger, Berliner oder Frankfurter dort aktiv werden, haben wir vielleicht auch bald so einen Laden in good old Germany. Oder es kommt endlich mal einer auf die Idee, so etwas hierzulande zu eröffnen...
Bis es soweit ist, erst einmal eine paar Links zu Projekten für den Selbstbau solcher Maschinen...
DIY CNC-Fräse (Pläne kosten leider 39€)
DIY CNC-Fräse (lets make Robots)
DIY CNC-Fräse (ein "Instructable")
DIY Schaumstoff-Cutter
DIY Lasercutter
DIY Lasercutter
DIY Lasercutter
DIY 3D Drucker (RepRap)
DIY 3D Drucker (MakerBot)
DIY 3D Drucker (CandyFab)
DIY 3D Drucker (Fabr)
DIY 3D Drucker (Fab@Home)
DIY Vakuum-Former (auch "Tiefziehen" genannt)
DIY Vakuum-Former (Make Magazine, PDF)
DIY Vakuum-Former
DIY Schneidplotter (RapCut)
(restliche URLs folgen...)
Der Zaster für die teueren Maschinen kommt übrigens von Kleininvestoren: Ein typischer "Unterstützer" zahlt 25.000$ und der TechShop zahlt das (mit Zinsen) über einige Jahre hinweg zurück. So TechShopper John Todd in einem Interview mit BoingBoing.tv (BoingBoing wurde übrigens von Mr. Instructable, Eric J. Wilhelm, gegründet).
Ja, manchmal hat man es in Amerika wirklich besser. Netterweise gibt es unter "Locations" die Möglichkeit, seinen Wohnort als zukünftigen Standort eines TechShops zu promoten. Wer weiß: Wenn ein paar tausend Hamburger, Berliner oder Frankfurter dort aktiv werden, haben wir vielleicht auch bald so einen Laden in good old Germany. Oder es kommt endlich mal einer auf die Idee, so etwas hierzulande zu eröffnen...
Bis es soweit ist, erst einmal eine paar Links zu Projekten für den Selbstbau solcher Maschinen...
DIY CNC-Fräse (Pläne kosten leider 39€)
DIY CNC-Fräse (lets make Robots)
DIY CNC-Fräse (ein "Instructable")
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DIY Lasercutter
DIY Lasercutter
DIY Lasercutter
DIY 3D Drucker (RepRap)
DIY 3D Drucker (MakerBot)
DIY 3D Drucker (CandyFab)
DIY 3D Drucker (Fabr)
DIY 3D Drucker (Fab@Home)
DIY Vakuum-Former (auch "Tiefziehen" genannt)
DIY Vakuum-Former (Make Magazine, PDF)
DIY Vakuum-Former
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