Posts mit dem Label Mass Customization werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Mass Customization werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

3.6.15

POD-Galore: CowCow.com!

Keine Kommentare:
cowcow
Wahrscheinlich der krasseste Anbieter im Print-on-Demand-Bereich (POD): CowCow aus, wen wundert’s, China (genauer: Hongkong). Sie haben eine Dependance in Texas, was sich positiv auf die Kommunikation auswirkt. Meine letzte Anfrage wurde innerhalb eines Tages beantwortet. Was CowCow von Spreadshirt & Co unterscheidet, ist die Auswahl an Produkten. Wer hier den “falschen” Knopf anklickt, erstellt mal schnell 996 Produkte. Kein Tippfehler. Neun.hundert.sechs.und.neunzig! Unfassbar.

8.11.14

Wassertransferdruck

13 Kommentare:



Wer sich schon Mal (wie ich) gefragt haben sollte, wie man Autofelgen oder Handy-Schalen mit einer Wurzelholz-Optik versieht, das ist die Antwort: Wassertransferdruck oder “Water Transfer Printing”. Da kann man auch mal seine Hand reinhalten, ob das dann mit einer Ladung Spüli wieder abgeht, bezweifle ich mal. Im Grunde ist das Verfahren mit den guten, alten Abziehbildchen (genauer: Wasserschiebefolien bzw. “Decals”) verwandt – die kennen wir aus unserer Kindheit, als Tatoo zum Aufkleben. Oder aus dem Modellbau.

28.10.14

Geld verdienen im Internet

Keine Kommentare:

Unbenannt
Alex Tew beschloss Ende August 2005 eine Abkürzung zu nehmen: Statt jahrelang Studiengebühren zurückzuzahlen, ging der 21-jährige Engländer mit einer leeren Homepage online und verkaufte sie - jeden einzelnen Pixel davon, für je einen US-Dollar. Ausgaben: 50 Euro. Einnahmen innerhalb von vier Monaten: 1.037.100 US-Dollar.

27.10.14

Übersicht: Online-Märkte und -Fabriken

Keine Kommentare:

sdfasdf
Nicht jeder kennt die ganzen Möglichkeiten, im Interweb sein Taschengeld aufzubessern. Deshalb habe ich hier mal eine kleine Liste angelegt. Nichts exotisches, sondern nur die Basics. Dafür mit den wichtigsten Angaben zu Konditionen & Provisionen.

25.10.14

Cut-Out T-Shirts

Keine Kommentare:
skull12
Nur ein Beispiel von unzähligen (schaut euch den Link mal in Ruhe an, da sind echt irre Sachen dabei), was man mit einem T-Shirt und einer Schere nicht nur zu Halloween so anstellen kann. Auf der Seiten von WobiSobi wird Schritt-für-Schritt erklärt, wie man vorgeht. Auch dieses Videotutorial von FancyLooks ist sehenswert. Allerdings werden bei allen Anleitungen die ich sah, immer Scheren benutzt. Das finde ich ziemlich nervig, gibt es doch eine viel schönere Alternative zu dem Herumgeschnippel: Den Rollschneider. So etwas benutzen auch die Profis und das Ding kostet 10-20 Euro, ist also SEHR erstrebenswert. Für so filigrane Arbeiten empfiehlt sich die 18mm-Variante.

16.8.14

Spreadshirt-Links

Keine Kommentare:
shirtz
Spreadshirt ist leider etwas spröde, wenn es um die Feinheiten geht. Zum Beispiel möchte man vielleicht nicht nur Links zu einem Shop oder zu einem Motiv setzen. Sondern potentielle Kunden direkt zum Shirt-Designer schicken, wo dann das entsprechende Design auf ein beliebiges Produkt gedruckt werden kann.


28.7.11

Schall-Schmuck

Keine Kommentare:

Was aussieht wie eine gelungene Bastelei aus Unterlegschrauben, ist eine ziemlich schöne Idee von David Bizer: Er wandelt Sounddaten so um, dass er sie bei Ponoko in Bestellung geben kann. Die Neuseeländer schneiden dann so etwas wie “Ich liebe Dich” in kleine Scheibchen und die fädelt er dann zu einer Halskette, einem Armband oder sonst was zusammen. Schätze er macht einen Screenshot der Aufnahme in einem Programm wie Audacity, zeichnet die Kurve mit einer Vektorgrafik-Software wie Incscape nach und benutzt die Lathe-Funktion eines 3D-Programms, um daraus ein solides Objekt zu generieren. Oder so.

Update: Hier benutzen die Geek & Sundry-Leute diese Technik, um einen TIE-Fighter aus der Stimme von HuskyStarcraft (wer immer das sein mag) herzustellen. Ja, ich weiß. Klingt bekloppt. Hat aber was!

27.8.10

Fabber weltweit

Keine Kommentare:
Pflichtbookmark: 100KGarages ist das Unterfangen, alle Fabber dieser Welt über eine Seite zugänglich zu machen. Soll heißen: Nicht genug damit, dass die Fabbing-Bewegung in den nächsten Jahren und Jahrzehnten die Megafabriken (und damit die Monopolkapitalisten) dieser Welt größtenteil überflüssig machen wird. Nein, man muss noch nicht mal seine Sachen zu Shapeways, Ponoko oder eMachineShop schicken. Sondern man sucht auf der Karte von 100KGarage nach dem freundlichen Lasercutter, 3D-Drucker oder CNC-Fräser in der Nachbarschaft. Und wenn ich das richtig verstehe, müssen das nicht unbedingt Profigeräte sein, auch Hobby-Fabber sind herzlich willkommen.


In diesem Zusammenhang sollte ich vielleicht auch noch auf ein ähnliches Projekt verweisen, das jetzt endlich auch nach Hamburg kommt (so wie es z.Zt. aussieht, im Umfeld der NoBNQ-Initiative): FabLab. 46 FabLabs in 16 Ländern gibt es bereits, initiiert durch Prof. Neil Gershenfeld (Bild) und dem "Media Lab" des MIT (Massachusetts Institute of Technology). Keimzelle war wohl die überaus beliebte MIT-Veranstaltung "MAS.863" mit dem Untertitel "How To Make (Almost) Anything". Was man in einem richtigen FabLab alles anstellen kann, zeigt "Fab Central".  Die Revolution hat begonnen, also los jetzt!

19.7.10

Sculpteo & Sculptris

Keine Kommentare:

Ein neues 3D-Druck-Unternehmen ist am Start: Sculpteo aus Frankreich druckt kein Glas und kein Metall (wie das niederländische Shapeways), dafür aber auch in Farbe. Und sie aktzeptieren einen Haufen Formate. Man kann zum Beispiel das kostenlose und kinderleichte SketchUp von Google benutzen, was bei Shapeways zZt nicht möglich ist. Hier eine Liste der erlaubten Formate.

Über die Sculpteo-Seite bin ich auch auf das sensationelle Sculptris gestossen (siehe Video): Ein Modeller à la ZBrush, allerdings gratis und von dem schwedischen StudentenThomas Pettersson in sechs Monaten im Alleingang entwickelt. Un-glaub-lich.

10.7.10

Fabrikant 2.0

Keine Kommentare:
Fabrikant (Bild: Die Krupps) zu werden ist heutzutage vergleichsweise einfach. Man braucht kein Geld, keine Fabrik, keine Lagerhalle, keine Versandabteilung. Es reicht eine Idee. Alles andere erledigt das Internet, quasi. Denn bei vielen Angeboten gilt: Man muss nichts kaufen, sondern kann statt dessen seine Entwürfe anderen direkt zum Kauf anbieten. Hier die berühmtesten Anlaufstellen, mit ihren deutschen Nachahmern:

Ponoko (Neuseeland): Lasercutting
Formulor (Deutschland): Ponoko-Ableger, kein Leder/Filzzuschnitt.
Shapeways (Niederlande): 3D-Druck
Fabidoo (Deutschland): 3D-Druck
Spoonflower (USA): Stoffdruck
Stoffn (Deutschland): Stoffdruck
Etsy (USA): Kauf/Verkauf
DaWanda (Deutschland): Kauf/Verkauf
BigBlueSaw (USA): Waterjetcutting 
eMachine (USA): CNC-Fräsen, Plasmacutting, Waterjetcutting
PosterXXL (Deutschland): Druck auf Alu, Plexiglas und 10m²-Planen

17.5.10

DIY Schuhe

Keine Kommentare:
Blätterte gerade in dem Magazin In}Shoes und überflog die üblichen Jubelberichte über Designer wie Manolo Blahnik, Christian Louboutin & Co. Solche Schlappen kosten dann ja gerne mal 725€. Da gefällt mir Mary Wales Loomis, eine ältere Dame aus den USA schon viel besser. Sie macht sich ihre Schuhe einfach selbst und beschreibt das oberflächlich auf ihrer Webseite und (hoffentlich) en Detail in ihrem Buch.

Eigentlich ist das nämlich ganz einfach, zumindest, wenn es um Pumps geht: Die bequemsten (!) aus dem Schuhschrank kramen, Gips, Beton oder sowas in einem Plastikschlauch füllen und in den Schuh stopfen. Schwupps hat man eine Vorlage. Nun kann man nach Schnittmustern gucken oder einfach einen alten Schuh auseinandernehmen und die Formen übernehmen. Na seht euch die Seite einfach mal an. Und wenn's dann an die professionelle Sneakers-Produktion gehen soll, empfehle ich dieses Instructable.

13.11.09

3D-Druck in D

Keine Kommentare:

Mittlerweile ist auch in Deutschland 3D-Druck kein Fremdwort mehr und es entstehen Angebote à la Shapeways & Co. Bei Fabidoo ist die Auswahl nicht besonders (Schlüsselanhänger, USB-Sticks...), dafür werden sie mit Fotos kombiniert. Bei Da bin ich kann man die Ultraschall-Bilder seines Nachwuchses ausdrucken lassen - originell, aber eher geschmacklos. Sehr "shapeway-esque" ist RapidObject - hier werden eigene 3D-Entwürfe hochgeladen und verkauft. Allen drei Angeboten gemein: Sie stammen von der RT REALITYSERVICE GmbH aus Leipzig.

10.8.09

DIY Spielzeug

Keine Kommentare:

Auch Spielzeug wird inzwischen Online produziert (siehe auch letztes Posting): Bei Patch Together wird zunächst über das Design abgestimmt - liegen genügend Vorbestellungen für den Entwurf vor, wird er realisiert. Der Fachbegriff für diese Kleinauflagen: "Urban Vinyl". Wer einfach fertige Designer-Toys kaufen möchte, ist hier richtig: KidRobot, Critterbox oder Urban City.

10.2.09

Individuelle Produkte

Keine Kommentare:

Heimwerken erfährt ja gerade eine Rennaissance (siehe etsy oder dawanda). Doch nicht jeder hat das Know-how, die Fingerfertigkeit, genügend Kreativität oder schlicht die Zeit für 100%ige Eigenkreationen. Da bietet sich die "Mass Customisation" an, also indivualisierte Massenproduktion. Man klickt sich aus einem Baukasten etwas zusammen, lädt eventuell noch ein Foto oder einen Schriftzug hoch, das war's. Inzwischen kann man aber nicht nur entwerfen und bestellen, sondern den Kram auch gleich an andere verkaufen! Hier eine kleine Übersicht:

Klamotten
: Styleshake aus London, hier kann man Kleider etc. zusammenstellen. Spreadshirt aus Leipzig (T-Shirts), Threadless (Siebdruck? T-Shirts, die erst nach einer Online-Abstimmung produziert werden), Shirtcity, Shirtalarm, Shirtinator, LaFraise (von den Spreadshirt-Machern, man kann aber nur einen Preis gewinnen).
-------------------------------------------------------------------------------------------
Spielzeug: PatchTogether (Produktion erfolgt bei ausreichenden Bestellungen).
-------------------------------------------------------------------------------------------
Taschen, Schirme, etc: Nakedandangry (von den "Threadless"-Machern - hier wird das beste hochgeladene Muster mit 750$ belohnt).
-------------------------------------------------------------------------------------------
Tassen, Shirts, Geschenke etc: CafePress und Zazzle (u.a. auch Schuhe, siehe Bild (inklusive U-Bahn-Karte)).
-------------------------------------------------------------------------------------------
Schmuck: Bei JULIE & GRACE (aus Hamburg, lassen auf Bali produzieren) und bei Pearlfection (aus München) kann man Klunker klicken.
-------------------------------------------------------------------------------------------
Eigene Stoffe bedrucken lassen: Spoonflower. Die arbeiten mit www.picnik.com zusammen, man kann also sogar direkt online etwas entwerfen! Leider ist der Service nicht ganz billig (ab 18 Dollar pro Laufmeter ("yard" = 0,94cm)).