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26.12.15

Minecraft 1984

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Eines der eher weniger bekannten Retro-Games dürfte "Zombie Zombie" für den Sinclair Spectrum sein. Geschrieben wurde es 1984 von Sandy White und Angela Sutherland. White ist ja auch für das monumentale "Ant Attack" verantwortlich, dem ersten 3D- und Survival-Horror-Game überhaupt. Wie man aus diesem Audiokassetten-Spiel die Daten der versunkenen Stadt "Antesher" extrahiert, habe ich hier bereits beschrieben, auf dem gleichen Weg ist nun auch "Zombie Zombie" im 21. Jahrhundert angekommen:

5.12.15

Blender: Pixels!

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Grobkörniges hatten wir hier ja schon öfters im Programm: Die genialen Fotomontagen von Jean Yves Lemoigne, krasses Pixel-Makeup und den Kurzfilm des Franzosen Patrick Jean der nun zum Spielfilm mutierte. Nun stellt sich für Mitglieder des Team ZEUK natürlich nur noch die Frage "wie mache ich so etwas selbst?" Und natürlich hat Blender, das Programm aller Programme, eine Antwort parat.

1.6.15

Ant Attack!

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UPDATE 2018: Moin Leute, hier gibts die EPISCHE Version dieses Artikels (in Englisch): https://happy-computing.weebly.com/tape.html..


Während Programmieren in vielen Ländern zu so einer Art Volkssport wird, tut man sich in Deutschland noch etwas schwer. Doch hier kommt ein Spitzengrund, um sich mit Coding zu beschäftigen. Ok, etwas exotisch ist das schon, aber ohne Frage faszinierend. Was man von den üblichen "Hallo Welt"-Übungen sicher nicht behaupten kann.

Letzten Monat beschäftigte mich ja die Frage, wie man 3D-Daten aus Spielen extrahiert. Und vor Jahren erwähnte ich die Möglichkeiten, Sprites aus 8-Bit-Spielen auszulesen.

8.6.14

Mac Adventures

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Unbenannt
Nein, das ist kein Mac-Emulator à la Mini vMac. Das ist das geniale Werk von Sean Kasun, der die MacVentures von ICOM Simulations - die zu den innovativsten Abenteuern in der Geschichte der Spiele gehören - einfach mal reverse engineerte und in HTML5 bzw. JavaScript umsetzte. Unfassbar. Die Film-Noir-Krimis “Déjà vu” 1&2 (Video), das Fantasy-Abenteuer “Shadowgate” und der Gruselknüller “Univited” (Video) laufen nun also als WebVentures direkt im Browser. Wer auf diese leider nahezu ausgestorbene Spielegattung steht, MUSS hier mal eine Proberunde drehen. Un-be-dingt. Für das optimale Erlebnis mit “STRG” und “+” die Webseite zoomen.

Bei solchen Geniestreichen lohnt es sich auf jeden Fall, genauer hinzugucken. Wer weiß: Vielleicht könnte man ja eine Fortsetzung basteln? Die Source-Codes hat der nette Sean jedenfalls ebenso online gestellt, wie Details zum MacVenture-Filesystem. TOP!

Update: Leider, leider, leider musste Sean die Mac-Disketten aus dem Netz nehmen. Es gibt da wohl eine (releativ neue) Firma namens Zojoi die diese 30 Jahre alten Spiele wieder verhökert. Nun ja. Immerhin sind die beiden einzigen Mitarbeiter ehemalige ICOM-Leute. Ich werde trotzdem mal versuchen, über Dropbox oä. die Sache wieder online zum Laufen zu bringen, denn offline macht die Schose ja mal gar keinen Sinn...

5.5.14

PSP Emulator

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psp

Bin gerade darüber gestolpert und mächtig begeistert: PPSSPP FTW! Den Playstation-Portable-Emulator gibt’s für Windows, Android, iOS und Linux, gratis oder als Gold-Version. Letztere lohnt sich schon deshalb, um den grundsympathischen Henrik Rydgård zu unterstützen, der alte Schwede hat echt ganze Arbeit geleistet. Alleine, dass ich jetzt Little Big Planet (LBP) und die guten, alten Versionen von Burnout unter Windows und auf dem Tablet daddeln kann! Wie geil ist das denn. Leider läuft Killzone (noch) nicht, aber wie der Screenshot zeigt, ist das Teil sehr kompatibel. Vor allem über “Einstellungen/Rendermodus” lässt sich da einiges zum Laufen bringen. TOP! Die passenden ROMs gibt es hier

Update: PPSSPP gerade auf meinem altersschwachen Galaxy S Plus (512 MB RAM! Single-Core!) angetestet – läuft. LBP ruckelt etwas, aber immerhin! Genügsamere Knüller wie Echochrome sind überhaupt kein Problem.

Update: Auch Killzone läuft (auf dem PC)! Man muss dazu in den “Einstellungen” alles auf Speed stellen und die “PSP-1000” als System auswählen.

12.3.14

Arcade Game Studio

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Für ein schnelles Retro-Erfolgserlebnis als Programmierer auf jeden Fall gut: Das “Arcade Game Studio” des Spaniers Bruno R. Marcos. Eine Besonderheit des Spielebaukastens ist neben dem konsequenten 8-Bit-Look des Editors (siehe Bild) die Herangehensweise: Man hat die Wahl zwischen einer Handvoll (sehr ähnlichen) Grundmechaniken, die aber a) einen Großteil der 80er-Jahre-Gaudi abdecken und b) recht frei und kreativ verwendet werden können. Wie im Bild zu sehen, sind das

  • Vertikal, horizontal oder nicht scrollende Shooter (Space Invaders, Gradius)
  • Platformer (Ghosts 'n' Goblins, Metal Slug)
  • Labyrinth-Spiele (Pac Man, Bomberman & Co)
  • Run’N’Guns (Commando, Gauntlet, Robotron…)

Marcos bastelte damit zum Beispiel eine Mischung aus Donkey Kong und Indiana Jones und eine kongeniale Fortsetzung des legendären C64-Spiels “Bruce Lee”! Wer selbst für das Entwerfen der Sprites keine Zeit hat, geht zu spritedatabase.net oder greift sie aus alten Spielen via Emulation ab. Womit man das macht, habe ich schon in einem anderen Posting zum Thema Retro-Computing beschrieben. Einfach mal auf das “Retro”-Label klicken und selbst stöbern, bitte. Ich kann gerade nicht, ich muss SOFORT eine Mischung aus “Sabre Wulf” und “Fred” basteln!

Retro

27.11.12

C64-Demo-Coding

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Schöner einstündiger Blick hinter die Kulissen der C64-Programmierung, mit Ninja von der deutschen Gruppierung  The Dreams. Wer mehr Demos sehen will oder nach Tools sucht, sollte mal bei C64.ch vorbei schauen. Es gibt sogar ein paar Sourcecodes. Was man alles aus einem Commie rauskitzeln kann, sieht man am einfachsten natürlich bei YouTube. An dieser Stelle noch kurz der Verweis zu anderen Postings:
Und hier gibt es noch einen Vortrag vom 25C3 (25. CCC-Kongress), mit einer Menge Infos zum C64. Auf der gleichen Veranstaltung wird der 6502 von Michael Steil auf sehr unterhaltsame Art “auseinandergenommen”. Ab 26:22 präsentiert er auch kurz das sensationelle Visual6502-Projekt. Wer in die ASM-Programmierung einsteigen will (und wer will das nicht?!), sollte sich das alles und dann noch den CRE#177-Podcast zu Gemüte führen! :)

23.10.12

Retro-Development

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main.h1
Hossa! Ich hatte das Thema Cross-Development für 8Bit-Rechner zwar schon am Wickel (C64 Programmierung). Doch nun stolperte ich bei der Suche nach einer SD-Karten-Lösung für den Sinclair ZX Spectrum aber über eine weitere Möglichkeit, über den PC ausgestorbene Hardware zu programmieren: TommyGun heißt das gute Stück und es ist meines bescheidenen Wissens nach das erste universell einsetzbare Integrated Development Environment (IDE) für Rechner wie…
  • Schneider CPC (464, 664, 6128)
  • Commodore (VC20, C64)
  • Enterprise (64/128)
  • Jupiter Ace
  • MSX 1 (“initial work started but now terminated”)
  • Sam Coupé
  • Sinclair ZX Spectrum (16K, 48K, +, 128K, +2, +2e, +3)
Ataris, Amigas und diverse andere sollen noch folgen. Besser sollten noch folgen, denn seit 2009 tut sich unter dieser Adresse nichts. Doch die Freeware, entwickelt von Tony Thompson,  erlaubt die Einbindung eines beliebigen Assemblers und eines Emulators. Sprites, Maps, Tiles und alles weitere können komfortabel über TommyGun generiert werden, einige Tutorials gibt es auch. Vielleicht reicht das ja schon für die Retro-Spiel-Entwicklung. Bleibt zu hoffen, das Tony da noch mal rangeht. Vielleicht motiviert ihn ja eine E-Mail?
Update: Bei SourceForge gibt es doch einen aktuelleren Eintrag: Immerhin von November 2011!

6.2.12

Commodore eBooks!

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Ich erwähnte sie zwar bereits in diesem Posting, doch diese Seite verdient wirklich einen eigenen Eintrag: Bombjack.org. Hier gibt es eBooks. Aber nicht irgendwelche, sondern echte Kostbarkeiten aus der guten, alten 8-Bit-Zeit. Bücher, die es nirgendwo mehr zu kaufen gibt und zum großen Teil nie in Deutschland zu kaufen gab. Jim Butterfields Assembler-Einführung ist beispielsweise DER Klassiker schlechthin. Überhaupt sind die alten Rechner aufgrund ihrer übersichtlichen Architektur bestens dazu geeignet, um Programmieren zu lernen. Das fand zum Beispiel auch das "National Museum of Computing" im englischen Bletchley Park: Dort lernen Studenten an alten BBC Micros.

Update: Eine ebenfalls sensationelle Sammlung habe ich gerade bei Scribd gefunden: Es ist vor allem das  Paradies für Apple II-Fans, hat aber auch viele originale Spiele-Anleitungen im Angebot. Beispiel gefällig? Wie wäre es mit dem relativ unbekannten, aber schwer beeindruckenden Sea Rogue!

24.6.11

C64 Sequencer

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Was Propellerhead Reason & Co (ReBith gibt es nach wie vor gratis) für die PCs sind, dürfte der “Mssiah” (formerly known as Prophet64) für den Commodore 64 sein. Dieser veritable MIDI-Sequenzer kommt als Modul daher und kostet 49,95€. Zusammen mit der Cynthcart des Texaners Paul Slocum kann man dann schon sehr amtliche Sounds erzeugen, wie dieses Live-Demo zeigt. Paul entlockt u.a. auch alten Epson-Druckern ungewohnte Töne, indem er deren Eprom löscht und seinen eigenen Kram darauf brennt… :-) Hier noch ein schönes Video aus deutschen Landen zum Thema MIDI auf dem C64 mit dem C-Lab Interface und dem Steinberg-Programm Pro16 aus dem Jahre 1985 (ja, die Hamburger haben auf einem Commie angefangen)!

26.4.11

SD-Card Floppies

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8-Bit-Daddeln ist dank einer aufopferungsbereiten Bastlergemeinde einfacher denn je, denn dank ihr gibt es praktische Speicherkarten-Alternativen zu den doch eher unförmigen, lauten und langsamen Diskettenlaufwerken der 80er und 90er Jahre. Der C64-Floppy-Ersatz "1541 Ultimate" (siehe auch dieses Video) des Niederländers Gideon Zweijtzer war mir zwar bekannt. Was ich nicht wusste: Auch für nahezu jedes andere 8/16Bit-System gibt es sowas.

Besonders hervorzuheben ist hier sicher der HxC 2001. Der "Universal Floppy Disk Drive Emulator" passt vom Amiga & Atari ST bis zum Yamaha Clavinova CVP-83S an eine Unmenge von Hardware (nur nicht an den C64 oder einen Apple). Es wurde vom Franzosen Jean Francois del Nero (in diesem Video ist er ab 1:00 in Aktion zu sehen) entwickelt und von dem Polen Przemyslaw Krawczyk vertrieben. Bei www.lotharek.pl kann man das Teil für 76,25€ kaufen. Für Profis gibt's hier den Schaltplan und das komplette Paket als ZIP zum selbst löten. UltraSatan ist eine Alternative speziell für den AtariST, auch hier kann man die Schaltpläne etc herunterladen, zudem bietet sein slowakischer Erfinder Miroslav Nohaj auch noch ein schön bebildertes Tutorial.

Für die unter Bastlern seit Generationen verehrte Apple II-Familie gibt es sowas natürlich auch: Die CFFA (Compact Flash for Apple) ersann Rich Dreher - sie dürfte die professionellste Lösung für Apple II-Fans sein (hier ein Test-Video). Sie kostet 150 $. Von Joachim Lange stammt die MicroDrive-Karte, Von Alex Freed  die Double Action Pseudo Disk. Die recht einfach gehaltene SDisk II stammt aus Japan - auf der englischen Homepage kann man die Baupläne und die Firmware herunterladen. Und dann gibt es noch die Pseudo Disc II Controller Card. Dieser Forum64 Thread beschäftigt sich ebenfalls mit Apple Basteleien à la CFFA.

Atari XL anyone? Ja, klar, auch kein Problem: SDDRive von den Tschechen Robert Petružela und Radek Štěrba wäre eine Möglichkeit, SIO2SD des Polen Jakub Kruszona-Zawadzki eine weitere.

Auch der Kleinste von allen, der Sinclair ZX Spectrum, kann moderne Medien auslesen. Dafür sorgt vor allem das DivIDE 2k11 des Tschechen Pavel Cimbal. In diesem Video sieht man es in Betrieb. Das Teil kann man wieder (s.o.) bei Lotharek kaufen (ca. 52€), aber auch unter Divide.cz (ab 20€!). Viele weitere Infos stellt Milos "Baze" Bazelides ebenso zur Verfügung, wie die Baupläne (Eagle, Gerber) zu eine neueren, kleineren SMD-Version namens CF-IDE. Wem das nicht reicht: Die World of Spectrum bietet weitere Basteleien dieser Art.

20.11.10

Textadventures

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Kickstarter ist immer für 'ne Idee - und die eine oder andere Überraschung gut: Andrew Plotkin, der mich schwer an den Charakter "Frank" aus der Serie "30Rock" erinnert, wollte eigentlich nur 8.000 Dollar. Um ein Textadventure für das iPhone produzieren zu können. Bekommen hat er bisher fast 26.000. Dabei hat er noch 16 Tage Zeit, Geld einzusammeln! Das zeigt doch ganz deutlich, dass es einen Bedarf für die seit Jahrzehnten ausgestorbene Gattung gibt.

Puristen lieben die - mittlerweile unromantisch "Interactive Fiction" getauften - Spiele für das großartige Kopfkino, das sie ermöglichen (weil einem nicht jeder Scheiß als 3D-Rendering um die Pupillen gehauen wird). Und weil sie im Gegensatz zu den Point-n-Klick-Verwandten so herrlich effizient sind. Denn mal ehrlich: Dieses stocksteife Gelatsche mit einer Poser-Figur von einem Bildschirmrand zum nächsten, die Sucherei nach interaktiven Objekten (die einem dann doch von der Leertaste abgenommen wird) - das machte vielleicht auf einem C64 noch was her. Aber eigentlich ist es reine Zeit- und Ressourcenverschwendung. Mindestens 50% der Spielzeit gehen für Gelatsche, Geklicke und dem Nachladen des nächsten Raumes drauf - in dem dann bisweilen von 30 sichtbaren Objekten nur 3 eine Funktion haben. Da ist es doch viel besser "Open Door, go N and get all" einzutippen. Und noch ein lustiges Bildchen von Rick Incrocci (ua "Masquerade") oder Kelly Day ("Dallas Quest") präsentiert zu bekommen.
(klicken für kleine GIF-Anim...)
SDKs für Point 'N Klick Abenteuer habe ich hier schon mal erwähnt. Aber natürlich gibt es auch hervorragende Systeme, um Textabenteuer zu kreieren. Inform ist der Platzhirsch, es basiert auf Infocoms  "Z-machine". Die damit erzeugten Spiele (und alle originalen Infocom-Spiele) laufen dank Interpretern wie  Frotz & Co auf nahezu jedem Rechner, der seit den 90er Jahren jemals auf den Markt kam. Das tolle: Bei Inform7 entstehen Spiele durch die Verwendung (fast) normaler englischer Sätze. Man schreibt also mehr, als das man programmiert. Hier wird das Konzept vorgestellt (Videos). Weniger toll: Bilder sind nicht integrierbar.

Hier noch, als kleines Schmankerl, der Link zum Gilsoft's P.A.W. Worldwide Reservoir. Gilsoft brachte in den 80er Jahren mit "The Quill" den ersten Adventure Baukasten heraus, der dann vom PAW (Professional Adventure Writer" abgelöst wurde. Hunderte (!) von kommerziellen Abenteuerspielen für Spectrum, C64 & Co entstanden mit diesen beiden Ausnahmeprogrammen und PAW gibt's sogar als DOS- und als Windows-Version (hier das Manual vom Autor höchstpersönlich)!

3.5.10

Java Emulatoren

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Zu geil, was mittlerweile möglich ist. Ich erinnere mich noch recht gut, wie ich Mitte/Ende der 90er über einen FTP-Server stolperte, der (glaube ich) "Uhura" hieß und SÄMTLICHE Sinclair Spectrum Spiele enthielt. Ich war echt fassungslos, dass ich endlich, mit, na sagen wir mal, wenigstens 10 Jahren Verspätung "Ant Attack" (das Bild zeigt ein Remake) daddeln konnte. Nun, inzwischen sind die PCs und die Java-Programmierer so weit, dass das sogar im Browser stattfinden kann. Da ich relativ viel nach den Dingern suchen musste, stelle ich hier mal ne Liste mit Emulatoren rein, die auch wirklich als Applet im Browser laufen (und nicht erst heruntergeladen werden müssen):

Virtualapple (Apple //e und //gs, sehr viele Spiele online! TOP!)
ZXspectrum.net (= Qaop, siehe unten. Sehr viele Spiele (chronologisch geordnet))
JavaCPC (Schneider CPC, viele Spiele + Soundkulisse (Laufwerk etc))
JPC (DOS Rechner, siehe auch DOSdose (viele Spiele online))
HOB (Sinclair Spectrum, leider nur wenige Games)
Qaop (Spectrum, siehe ZXspectrum.net)
JSSpeccy (Spectum als JavaScript (!) Emulation)
C64s (Commodore 64)
Route64 (C64, läuft allerdings als externes Java Programm)
JaC64 (C64, einige Spiele online)
JStella (Atari 2600)
Mocha (Dragon32/64, leider keine Spiele online)
JBeeb (BBC, gehostet auf der Homepage von Chris Moyles!)
Jemu (div, ua BBC)
Cottage (MAME, noch unveröffentlicht)
JAE (diverse klassische Spielautomaten)
easyretro (Atari ST, allerdings ein geschlossenes System)
Parchment (Z-Machine Textadventures, Link 2)
jMagnetic2 (Magnetic Scrolls-Adventures wie z.B. "The Pawn")

(to be continued...)

2.5.10

Adventure Creation Kit

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Mit dem Adventure Creation Kit von Chris Hopkins lassen sich Spiele à la "Ultima", "Wizards Crown" & Co erstellen. Ich war ja schon immer der Meinung, dass es unbedingt eine spielbare Neufassung von "Expedition Amazon" (hier gehts zur Java Emulation) geben müsste, natürlich im C64/Apple II-Look. Tja, das ist wohl endlich meine Chance...!
Die alten RPGs vereinigen meines Erachtens zwei Vorteile: Einerseits findet der Film im Kopf statt, so, wie es auch NetHack-Veteranen schätzen. Nur das Titelbild (links) liefert ein paar Anregungen. Andererseits sind die Spiele nicht ganz so spartanisch wie das ursprüngliche Nethack, wo ja nur ASCII-Zeichen genutzt werden.

Auf dieser Seite findet ihr ein ACK-Forum, das Handbuch habe ich mal bei Scribd reingestellt und bei nethack.wikia.com wartet eine akribische Zusammenstellung aller Gegenstände und Monster aus Nethack (Grafikversion) auf euch - was die Generierung eines Spiels natürlich wesentlich erleichtert. Ein paar ähnliche Tools wie ACK stellt übrigens das SeditionProject vor.

18.10.09

C64 Programmierung

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Nach diesem großartigen Video vom noch großartigeren Nerdcore-Begründer MC Frontalot brach eine alte Wunde auf: Retrocomputing. Habe inzwischen (fast) alle meine Rechner verkauft (NeXT Cube, SX-64, Sinclair mit Opus Drive, CDTV, Amiga 1000 mit Sidecar, Apple IIe mit Duodrive und Koala Pad, usw... *seufz*). Doch nun muss ich wieder ran. Bei der Gelegenheit gleich mal im Web gestöbert was es so Neues an der Retrocomputing-Front gibt. Und siehe da: Crossdevelopment wird immer komfortabler. Was Crossdevelopment ist? Nun, man entwickelt auf dem PC ein C64 Programm, zum Beispiel. Und das natürlich vorzugsweise in Assembler.

9.10.09

Retrocomputing Musik

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James Houston nahm einen Scanner, einen ZX Spectrum, einen Nadeldrucker und zehn alte Festplatten, um „Nude“ von Radiohead zu covern. Unfassbar, auf was für Ideen Retrocomputing-Nerds kommen. Die Faszination der 8Bit-Systeme kann man wohl nur nachempfinden, wenn man (wie ich) damals pünktlich zum Erscheinungstermin vor dem Kiosk stand, um seine neue "Happy Computer" abzuholen *seufz* Diese Gebenedeiten werden auch folgendes Meisterwerk goutieren - von der inzwischen aufgelösten Band "Granddaddys":



Der Video wurde komplett auf einem Apple //+ mit 48K RAM programmiert, in Applesoft, und zwar von Stewart Smith. Man kann auf seiner Seite sogar den Original-Code herunterladen und auf einem Emulator laufen lassen, wie geil ist das denn!

Weitere feste Größen im sogenannten Bitpop: Die Bands "Press Play on Tape" (Dänemark) und "Welle:Erdball" (Deutschland). Letztere kokettieren für meinen Geschmack allerdings etwas zu viel mit dem Fascho-Look (siehe ihrFilmprojekt "Zeitsturm")...