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18.5.16

Ant Attack in Stereo

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Nun isses soweit: Ich mache mich an eine Neufassung des 80er-Jahre-Games "Ant Attack". Haben andere auch schon gemacht, ich weiß. Aber wie das Bild oben evnt. andeutet (klicken für Vollbild), will ich a) eine echte Grafikgranate daraus machen und b) die einzelnen Schritte hier dokumentieren. Wer weiß - vielleicht wird es auch ein stereoskopisches 3D-Game? Weil Blender (selbstverständlich) auch Stereo raushaut, habe ich mal eine .mpo-Datei gerendert*. Auf meinem 48"-3D-TV sieht das schon recht vielversprechend aus.

5.12.15

Blender: Pixels!

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Grobkörniges hatten wir hier ja schon öfters im Programm: Die genialen Fotomontagen von Jean Yves Lemoigne, krasses Pixel-Makeup und den Kurzfilm des Franzosen Patrick Jean der nun zum Spielfilm mutierte. Nun stellt sich für Mitglieder des Team ZEUK natürlich nur noch die Frage "wie mache ich so etwas selbst?" Und natürlich hat Blender, das Programm aller Programme, eine Antwort parat.

20.11.15

Blenderella!

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Toptoptop-Tutorials, die zeigen wie man OHNE MakeHuman - also in ehrlicher Handarbeit - mit Blender eine Figur modelliert und optimiert. 41 Videos, die sich wirklich lohnen.

8.11.15

Blender: Objekte zerbröseln!

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Cell Fracture ist sicher eines der coolsten Add-ons für Blender - daher habe ich mich entschlossen, eine Schnellbesohlung nachzuschieben. Schließlich zeigt das sehr eindringlich, wie schnell man mit der Open-Source-Bombe auch komplexe Animationen generieren kann. Ziel: Eine Kugel soll auf eine Ebene aufschlagen und dabei kaputt gehen.

26.10.15

Blender Schnellbesohlung

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2015-10-26
Auf dieses Ausnahmeprogramm wies ich vor einigen Jahren bereits hin, doch erst jetzt bin ich selbst soweit, dass ich mich in die 3D-Bombe richtig einarbeite. Legal, schlank, gratis ist das Motto, aber eben auch “monströs”: Blender. Das Ding startet in 1-2 Sekunden, ist ein 80-Megabyte-Downlödchen und kann alles. Ja, wirklich ALLES. Zumindest, was 3D-Animation betrifft. Herrje, es ist sogar ein Video-Editor und besitzt eine Spiel-Engine! Und nun ist es über Steam erhältlich - um Updates müsst ihr euch also zukünftig nicht mehr selbst sorgen.

1.6.15

Ant Attack!

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UPDATE 2018: Moin Leute, hier gibts die EPISCHE Version dieses Artikels (in Englisch): https://happy-computing.weebly.com/tape.html..


Während Programmieren in vielen Ländern zu so einer Art Volkssport wird, tut man sich in Deutschland noch etwas schwer. Doch hier kommt ein Spitzengrund, um sich mit Coding zu beschäftigen. Ok, etwas exotisch ist das schon, aber ohne Frage faszinierend. Was man von den üblichen "Hallo Welt"-Übungen sicher nicht behaupten kann.

Letzten Monat beschäftigte mich ja die Frage, wie man 3D-Daten aus Spielen extrahiert. Und vor Jahren erwähnte ich die Möglichkeiten, Sprites aus 8-Bit-Spielen auszulesen.

16.5.15

Endlose Muster erzeugen

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Flower-Power-aufgeräumt
Dank Illustrator ist es vor allem seit Version CS6 sehr einfach ein endloses Muster zu generieren. Da manche aber Probleme damit haben, diese Kacheln zu exportieren, erkläre ich das mal kurz. Zum Muster selbst: Einfach etwas zeichnen, auswählen und den Mustergenerator aufrufen (unter dem Menüpunkt “Objekt”)

6.11.14

GameSalad Tutorials

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Den kinderleichten 2D-Spielegenerator GameSalad (für Win, Mac, iOS, Android, HTML5) erwähnte ich bereits. Und mit die besten Video-Tutorials dazu erstellt IMHO Jamie Cross, ein Grafik-Designer aus Pittsburgh.  Der gibt auch Unterricht an der udemy, einer Plattform, wo JEDER Dozent sein kann. Dieser Kurs kostet allerdings etwas (49$). Da er keine YouTube-Playlist angelegt hat, war ich mal so frei. Wenn ihr also oben auf “Play” drückt, sollten die ersten neun Videos in der richtigen Reihenfolge gezeigt werden. Das ist für den Einstieg in die Spieleentwicklung mit diesem Tool völlig ausreichend. Und da Amazon bei GameSalad eingestiegen ist, sind diese Fingerübungen auch eine zukunftssichere Investion.

24.9.14

Strichzeichnung simulieren

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Ein befreundeter Grafiker macht aus Fotos im Handumdrehen solche Zeichnungen. Ziemlich cool, finde ich. Er verriet mir, dass er das in erster Linie (!) mit Photoshops “Versetzen”-Filter erzeugt, aber mehr wollte er nicht sagen, der Schlawiner. Er hat da wohl auch etwas gescripted, Illustrator hinzugezogen und lässt das Ganze dann zeichnen, von einem umgebauten Cricut Explore-Schneidplotter. Da braucht man natürlich Vektor-Material. Ich versuche den Prozess in den nächsten Wochen mal aus ihm herauszukitzeln.

20.8.14

Digitaler (Holz)stich

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Unbenannt
Hatte gerade wieder so einen Retro-Gaming-Koller - um 2:00 Uhr nachts saß ich vor meinem Atari-ST-Emulator (Steem), spielte Infocoms "Moonmist" und träumte von einer Renaissance des Textadventure-Genres...  Nebenbei studierte ich die alten Handbücher zum Spiel und kam beim Betrachten der Illustrationen in's Grübeln - wie haben die wohl diese Grafiken erzeugt? Ob man in den 80er Jahren echte Stiche anfertigen ließ? Wohl kaum. Nachdem mir auch gestandenen Grafiker nicht wirklich weiterhelfen konnten, musste es mal wieder das Web richten. Stich = engl. "Engraving" goto Google. Und siehe da: Bei PSDTUTS gibt es ein Photoshop-Tutorial. Und Andromeda haben den Cutline-Filter im Angebot.

16.8.14

Spreadshirt-Links

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shirtz
Spreadshirt ist leider etwas spröde, wenn es um die Feinheiten geht. Zum Beispiel möchte man vielleicht nicht nur Links zu einem Shop oder zu einem Motiv setzen. Sondern potentielle Kunden direkt zum Shirt-Designer schicken, wo dann das entsprechende Design auf ein beliebiges Produkt gedruckt werden kann.


5.7.14

Weebly-Button-Killer

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weeblyWeebly ist die kostenlose Verwandtschaft von Squarespace. Zumindest kann man im Gegensatz zu dem rein kommerziellen Homepage-Baukasten unbegrenzt lange eine Free-Version nutzen (Squarespace = 14 Tage). Und wer mehr Komfort möchte, bucht einfach eines von drei Paketen dazu (3,29$, 6,63$, 19,54$ pro Monat). Eine der schönsten Seiten-Vorlagen ist die “Hauptseite” mit einem großen Startbild, das sich an die Größe des Browserfensters anpasst und dennoch weitere Elemente darunter aufnehmen kann (die erst durch scrolling sichtbar werden).



19.6.14

Adobe CS2 gratis!

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blend ToolIn einem anderen Beitrag beschrieb ich eine relativ aufwändige Methode, um diesen faszinierenden Kupferstich-Look mit Inkscape zu erreichen. Das geht natürlich auch mit Illustrator und etwas weniger Fummelei. Statt die Linien größtenteils selbst zu ziehen, kann man auch die “Blend”-Funktion für sich arbeiten lassen und die Ergebnisse dann individuell anpassen. Wie man so etwas macht, zeigt Cristiano Siqueria in seinem Tutorial auf tuts+. Geht bestimmt auch mit dem kostenlosen Inkscape, muss ich mich aber erst noch reinarbeiten.

12.6.14

Blogger: Dynam. Vorlagen

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zeukSorry für die Unannehmlichkeiten, aber leider zickt diese Seite herum, seit ich von der statischen (siehe oben) zur dynamischen Vorlage wechselte. Nun funktionieren die meisten internen Links zu meinen vorherigen Postings nicht mehr, schönen Dank auch Google. Ihr findet die verlinkten Beiträge aber auch recht komfortabel über das Suchfeld oben rechts oder über die Einträge in der orangefarbenen Gadgets-Leiste darunter.

Bis ich das gerichtet habe, gibt's als Trostpflaster ein paar schöne (englische) Tutorials, wie man den dynamischen Blogspot-Seiten in weiten Teilen seinen Willen aufzwingt:

29.11.13

Raspberry fernsteuern

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how-to-remote-desktop-raspberry-piDas ging im vorletzten Posting etwas unter, deshalb hier noch mal ein Extra-Eintrag zum Thema Remote-Desktop für den Raspberry Pi. Dank dieser Lösung werden Monitor, Maus und Tastatur an dem Mini-Rechner überflüssig, alles kann nach dieser Installation über PC, Notebook oder ein Android-Tablet laufen. Wie man das auf beiden Seiten (Pi & PC) einrichtet, erklärt Adam Riley in seinem Blog. Auch Jeremy Morgan hat da etwas vorbereitet. Keine Bange, das ist wirklich schnell erledigt. Die Kurzfassung:
  1. Remote-Desktop-App für den Pi runterladen und installieren (xrdp):
    sudo apt-get install xrdp
  2. Pi neu starten. xrdp sollte nun automatisch geladen werden (zu sehen an dem Eintrag “[ ok ] Starting Remote Desktop Protocol server : xrdp sesman.”). Darunter steht die IP-Adresse, die brauchen wir gleich. Die IP-Adresse des Pi lässt sich natürlich auch manuell herausfinden:
    ifconfig eth0 | grep inet | cut -c21-30.
  3. Unter Windows die Remotedesktopverbindung starten
  4. IP-Adresse (s.o.) eintragen, fertig!
Und da es das Windows-Tool seit Oktober 2013 auch als Android App gibt, funzt das alles auch mit einem Smartphone oder Tablet!

12.8.13

DIY Fototapete

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picture
Weiß vielleicht auch nicht jeder, deshalb poste ich heute einfach mal die einfachste Möglichkeit, ein einzelnes Motiv auf mehreren Seiten auszudrucken. Das funktioniert ganz hervorragend mit künstlerischen Motiven (Rasterbilder zB), geht aber natürlich auch mit 12-Megapixel-Fotos, die zum Beispiel eine Tür verkleiden könnten oder für eine höchst individuelle Fototapete!

27.11.12

C64-Demo-Coding

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Schöner einstündiger Blick hinter die Kulissen der C64-Programmierung, mit Ninja von der deutschen Gruppierung  The Dreams. Wer mehr Demos sehen will oder nach Tools sucht, sollte mal bei C64.ch vorbei schauen. Es gibt sogar ein paar Sourcecodes. Was man alles aus einem Commie rauskitzeln kann, sieht man am einfachsten natürlich bei YouTube. An dieser Stelle noch kurz der Verweis zu anderen Postings:
Und hier gibt es noch einen Vortrag vom 25C3 (25. CCC-Kongress), mit einer Menge Infos zum C64. Auf der gleichen Veranstaltung wird der 6502 von Michael Steil auf sehr unterhaltsame Art “auseinandergenommen”. Ab 26:22 präsentiert er auch kurz das sensationelle Visual6502-Projekt. Wer in die ASM-Programmierung einsteigen will (und wer will das nicht?!), sollte sich das alles und dann noch den CRE#177-Podcast zu Gemüte führen! :)

11.8.12

Leistung berechnen

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Naturwissenschaft kann so verdammt einfach sein, wenn man mal die ganze Korinthenkackerei weglässt. In den USA weiß man das schon lange, daher sind die meisten einfachen, pragmatischen Anleitungen auf englisch. Wer damit jetzt überfordert ist - hier ein paar, z.T. ergänzende, Infos zum Thema:
Um die Leistung zu berechnen, braucht man für dieses Experiment ein Gewicht, das hochgezogen werden soll. Mit Gramm oder Kilo wird man hier jedoch nichts, für die Berechnung benötigt man die Kraft, die notwendig ist, um das Gewicht zu heben. Die misst man in Newton. Im Video kommt ein Newtonmeter zum Einsatz, das braucht man aber nicht. Viel einfacher ist diese Formel:

Kraft (Newton) = Gewicht (kg) x Erdanziehung (g = 9,81 m/sec²).

10g (0,01 kg) ergeben beispielsweise 0,0981 Newton; für 123g müssen 1,20 Newton aufgewendet werden (123/1000 x 9,81). Anschließend kann die Arbeit in Joule berechnet werden:

Arbeit (Joule) = Kraft (Newton) x Strecke (Meter).

Im Video wird dazu einfach ein Bindfaden mit dem Gewicht aufgespult. Die zurückzulegende Strecke wird vorher gemessen. Im Beispiel sind das 2,5 Meter. Schafft es das Windrad, das Gewicht auf 2,5 Meter hochzuziehen, verrichtet es (mindestens) eine Arbeit von ... Joule. Bei 1,20 Newton und 2,5 Metern also beispielsweise 3 Joule. Nun lässt sich die Leistung in Watt ermitteln:

Leistung (Watt) = Arbeit (Joule) / Zeit (Sekunden).

1 Watt = 1 Joule pro Sekunde; bei 3 Joule und einer Zeit von 9 Sekunden (siehe Video) ergibt das 0,33 Watt. Die Kurzformel, die alle obigen Schritte zusammenfasst:

Leistung = Gewicht x 9,81 x Strecke / Zeit (in unserem Beispiel: 0,123 x 9,81 x 2,5 / 9)

Flink in eine Excel-Tabelle eingefügt, kann man mit den Werten herumspielen und sieht: Um die für ein Handy-Netzteil typischen 3,5 Watt (5 Volt, 0,7 Ampere) zu generieren, müssten zwei Kilo in zirka elf Sekunden auf zwei Meter Höhe gehievt werden.

14.7.11

PS: Der Touri-Filter!

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Wusste gar nicht, dass man mit Photoshop auch VIDEOS bearbeiten kann. Kann man aber. Und wie! Habe mich schon öfters gefragt, wie ich zum Beispiel eine tolle Aufnahme vom Markusplatz oder der Champs-Élysées bekomme, also OHNE Touristen oder Autos. Man müsste die doch rausrechnen können… Nun, PS macht genau das: Auf irgendeinem Bild ist ja meist ein Teil des Hintergrundes unverdeckt und so puzzelt es dann die ganzen Teile zu einem sauberen Bild zusammen.

Der Herr mit dem harten englischen Akzent macht das ja mit einem Video. Aber wer zum Beispiel hochauflösendes Material erzeugen will, kann genauso gut einen Haufen Fotos benutzen. Natürlich sollten die Bilder mit Stativ geschossen werden und die gleichen Belichtungszeiten etc. aufweisen. Wer aus der Hand fotografiert (hat), muss vorher noch die Bilder aneinander ausrichten – das wird in diesem (deutschen) Tutorial zusätzlich beschrieben.

Grundsätzlich muss man folgende Schritte ausführen: In PS (ab CS3) alle Bilder laden, Menü “Datei / Skripten / Dateien in Stapel laden…” auswählen. Es erscheint ein Fenster. Hier “Geöffnete Dateien hinzufügen” und “Quellbilder nach Möglichkeit automatisch ausrichten” anklicken. Das dauert eine Weile. Anschließend alle Ebenen auswählen, mit einem Rechtsklick das Kontextmenü öffnen und “In Smart-Objekt konvertieren” auswählen. Nun kann die Magie beginnen: Über “Ebene – Smart-Objekte – Stapelmodus – Median” wird die Berechnung gestartet. Median vergleicht die Pixel aller Ebenen und lässt nur die übrig, die am häufigsten auftreten. Objekte, die an unterschiedlichen Positionen auftauchen, werden so identifiziert und entfernt. Cool, oder?

30.1.11

Making videogames

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Die Tornado Twins erwähnte ich bereits in einem älteren Posting zum Thema Game Engines, aber diese neue Playlist ist einen Extraeintrag wert: Nach einem etwas zähen Einstieg (s.o.) erklären sie uns, wie man ein eigenes Spiel entwirft - und das hochauflösend und sehr ambitioniert. Es soll nicht nur ums Coding gehen, sondern um ALLE Aspekte des Geschäfts. Storytelling, Concept-Art, Kostenplanung, Modelling, Sounddesign, Marketing etc. Und das in Zusammenarbeit mit Profis aus der ganzen Welt. Zugegeben, zur Zeit sind es erst 3 Videos, aber das bedeutet ja nur, dass man als Zeukster immer ganz weit vorne und von Anfang an dabei ist!