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3.11.15

ImportXML + Alexa

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Unbenannt

Eine Zeitlang war es relativ einfach, Alexa-Daten in ein Google-Dokument zu importieren. Man konnte also eine Tabelle anlegen und mit einer Formel à la =value(ImportXML( CONCATENATE("http://data.alexa.com/data?cli=10&dat=snbamz&url=",$A$4),//@ rank[1])) das Ranking beliebiger Seiten von der Seite abgreifen. Wie im Bild zu sehen, ist das zum Beispiel recht praktisch, wenn man einen Shop im Internet eröffnen will: Wer möchte schon ein Lädchen, das auf Platz 142.062 liegt, wenn es welche gibt, die es unter die Top-5000 geschafft haben. Doch das Ranking ändert sich pausenlos.

Dooferweise scheint das aber so nicht mehr zu funktionieren - im Web habe ich keine funktionierende Formel gefunden. Wer sich jetzt nicht sehr intensiv mit ImportXML und der Abfragesprache XPath auseinandersetzten will, kann das Programm von Matt Trivisonno herunterladen. Man zieht einfach Lesezeichen in das Fenster, alles weitere läuft automatisch: Sofort wird über die Alexa-API der Rang abgerufen und mit einem Klick aktualisiert.

Apropos Lesezeichen: Wer tiefer einsteigen will, sollte ein solches beim praktischen XPath-Tester anlegen. Hier kann man seine Abfrageergebnisse schnell überprüfen. Und wer mit XPath umgehen kann, wird sich eventuell über das Chrome-PlugIn Scraper freuen - womit man recht komfortabel Daten aus dem Web mopst und halbautomatisch z.B. in eine Google-Tabelle verwandelt.

23.6.15

Windows Phone: Erfahrungen

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wp8.1
Ich hab’s gemacht, ich bin umgestiegen. Zumindest vorläufig. Das Lumia 640 ist günstig und das OS ist schön aufgeräumt, ich mag den Kachel-Look. Auch der Umstieg ist simpel – man fügt einfach das Google-Konto hinzu, und hat dann alle Kontakte, Kalender und Mails auch auf dem Windows-Phone. Alles andere übernimmt ggf. ein vorinstalliertes Tool, das per Bluetooth Verbindung mit dem Androiden aufnimmt. Ein paar Sachen scheinen aber unter dem Motto “warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht!” zu stehen:

18.6.15

Speichern: Vom Web ins Web!

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Unbenannt
Vor allem per Handy oder Tablet eine sehr schöne Sache: Files aus dem Web ohne Umweg direkt im Web abspeichern, also in seinem Dropbox-, GoogleDrive- oder OneDrive-Konto. Praktisch auch für Dateien, die nur eine gewisse Zeit zum Download zur Verfügung stehen und die man sich unbedingt ziehen will, aber momentan nicht kann. *zwinker, zwinker*

Da die Verbindung komplett in der Cloud steht, geht das alles ruckzuck und später holt man sich den Kram über den heimischen PC. Oder den Turbo-Zugang im Büro. Einfach auf die Seite von Amit Agarwal, Indiens “erstem professionellen Blogger” gehen. Keine Bange, der Mann ist kein Räuberhauptmann, sondern hat für Goldman Sachs und Merrill Lynch gearbeitet. Hoppla, also doch ein Räuberhauptmann! Aber er hat ja inzwischen gekündigt und macht jetzt “was im Internet”. Also: Einfach seinen Webdienst (ctrlq.org/save) aufrufen, per Google einloggen, den Link zur Datei angeben und den Cloudspeicher auswählen.

12.8.14

Preissturz 3D-Druck

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trinckle
Hoppla! Wie aus meinem letzten Post zu ersehen, kostete dieses Modell beim deutschen 3D-Drucker Trinckle vor ein paar Tagen 48,51€ (SLS Verfahren). Heute gucke ich noch mal und siehe da: 24,25€ (29,25€ inkl. Versand)! Das ist mal ein Wort, für eine Plastikscheibe mit elf Zentimetern Durchmesser wirklich ein guter Preis (für heutige Verhältnisse). Ich checke jetzt gleich mal die anderen beiden Anbieter und poste dann auch deren Preise.

Update: Nope, bei der Konkurrenz (Sculpteo und Shapeways) gibt man weiterhin DEUTLICH mehr aus (ca. 49€ bei Shapeways, 65€ bei Sculpteo, jeweils inklusive Versand).

5.7.14

Weebly-Button-Killer

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weeblyWeebly ist die kostenlose Verwandtschaft von Squarespace. Zumindest kann man im Gegensatz zu dem rein kommerziellen Homepage-Baukasten unbegrenzt lange eine Free-Version nutzen (Squarespace = 14 Tage). Und wer mehr Komfort möchte, bucht einfach eines von drei Paketen dazu (3,29$, 6,63$, 19,54$ pro Monat). Eine der schönsten Seiten-Vorlagen ist die “Hauptseite” mit einem großen Startbild, das sich an die Größe des Browserfensters anpasst und dennoch weitere Elemente darunter aufnehmen kann (die erst durch scrolling sichtbar werden).



13.6.14

Online-Tools à gogo!

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officeMan möchte es gar nicht glauben, doch es gibt mehr als Google: Microsoft hat auch dazugelernt und bietet mit Office-Online und OneDrive IMHO den besseren Service, wenn es um Büroanwendungen geht. Doch das Netz ist voll von vielen weiteren Tools, für die wir in der guten, alten Zeit noch Geld bezahlen mussten, die später Konkurrenz aus der Free- und Shareware-Szene bekamen und die nun dank Cloud einfach im Browser (und in der Regel kostenlos) laufen.

8.6.14

Mac Adventures

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Unbenannt
Nein, das ist kein Mac-Emulator à la Mini vMac. Das ist das geniale Werk von Sean Kasun, der die MacVentures von ICOM Simulations - die zu den innovativsten Abenteuern in der Geschichte der Spiele gehören - einfach mal reverse engineerte und in HTML5 bzw. JavaScript umsetzte. Unfassbar. Die Film-Noir-Krimis “Déjà vu” 1&2 (Video), das Fantasy-Abenteuer “Shadowgate” und der Gruselknüller “Univited” (Video) laufen nun also als WebVentures direkt im Browser. Wer auf diese leider nahezu ausgestorbene Spielegattung steht, MUSS hier mal eine Proberunde drehen. Un-be-dingt. Für das optimale Erlebnis mit “STRG” und “+” die Webseite zoomen.

Bei solchen Geniestreichen lohnt es sich auf jeden Fall, genauer hinzugucken. Wer weiß: Vielleicht könnte man ja eine Fortsetzung basteln? Die Source-Codes hat der nette Sean jedenfalls ebenso online gestellt, wie Details zum MacVenture-Filesystem. TOP!

Update: Leider, leider, leider musste Sean die Mac-Disketten aus dem Netz nehmen. Es gibt da wohl eine (releativ neue) Firma namens Zojoi die diese 30 Jahre alten Spiele wieder verhökert. Nun ja. Immerhin sind die beiden einzigen Mitarbeiter ehemalige ICOM-Leute. Ich werde trotzdem mal versuchen, über Dropbox oä. die Sache wieder online zum Laufen zu bringen, denn offline macht die Schose ja mal gar keinen Sinn...

22.5.14

Google Apps Scripts

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Für alle, die Google groovy finden und den ganzen Tag nutzen, aber null Ahnung von Scripting haben: Der Video zeigt die Basics. Gerade für Einsteiger sind aber auch Beispiele wichtig, die zeigen, was man mit Google Apps Scripts alles anstellen kann. Deshalb hier einige Ideen von digital inspiration. Mit diesen Scripten habt ihr zum Beispiel einen eigenen Preisalarm für Amazon, könnt eure GMails per AES verschlüsseln, Anhänge an GMails automatisch im Google Drive speichern, sich nach einer bestimmten Zeit  selbstzerstörende Mails schreiben oder alle eure Kontakte in einer Google Map anzeigen lassen (sofern Adress-Daten existieren). Die Möglichkeiten sind endlos!

2.5.14

Online Rendern

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Sensationell, was man heute online erledigen kann: Dank Lagoa ist nun auch das Rendern von 3D-Dateien möglich. Einer der drei Gründer des Entwicklers TeamUp Technologies Inc. kommt aus Schland: Der CSO (Chief Security Officer) ist Dr. Arno Zinke von Uni Bonn. Lagoa ist nicht nur für das schnelle Logo zwischendurch gut - die Qualität ist Licht(!)jahre von Kinderkram à la Bryce entfernt und wuppt auch hochwertige Jobs. Die Oberfläche lässt sich an die eigenen Bedürfnisse anpassen und alleine die Tatsache, dass Lagoa umstandslos Rhino-Dateien verarbeitet, ist ziemlich cool. Zusammen mit
ergibt das ein ziemlich komplettes 3D-Paket. Wohlgemerkt: Das alles läuft im Browser, auf simplen Office-Rechnern und ist GRATIS! Hier ein Beispiel für die Renderqualität:


17.12.13

App Inventor 2

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Google Labs hat das Projekt ja an das MIT abgetreten, und dort war man fleißig: Der App-Baukasten, den ich bereits in diesem Posting (und auch in diesem) erwähnte, ist besser denn je. Version 2 läuft jetzt komplett im Browser (ein Google Konto ist allerdings obligatorisch) und wer den MIT AI2 Companion auf seinem Androiden installiert, kann die Projekte drahtlos und verzögerungsfrei auf dem eigenen Smartphone testen. Ich wünschte nur, es gäbe ein zentrales Repositorium für “.aia”-Daten, mit denen man etwas herumspielen könnte. Sobald ich etwas interessantes finde, poste ich das hier natürlich.

Update: Prof. David Wolber erklärt in seinen Videos den AppInventor, wie sich das gehört. Pflicht-Abo, würde ich sagen.

5.11.13

WLAN 3D-Drucker

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Unbenannt
Gina Häußge ist das Geekgrrl hinter octoprint.org, einer Web-Schnittstelle für 3D-Drucker. Das bedeutet, dass man nun seinen Drucker über das Internet einrichten, starten und überwachen kann! Und die Kirsche obendrauf: Es lässt sich ein Raspberry Pi dafür benutzen. Ja, auch mit der Kamera. Supereasy wird die Einrichtung dieser Host-Software (siehe Printrun, Repetier Host oder Cura) nun durch OctoPi, ein SD-Card-Image, das man einfach herunterlädt, auf die SD packt und gut iss. Sensationell, finde ich.
screenshot-controls
Noch ein Tipp für alle, die einen Raspberry, aber keinen Monitor (übrig) haben: Dank sogenannter Fernwartung ist es ja möglich, mit allerlei IT auf allerlei IT zuzugreifen. Auch auf den PI – zum Beispiel mit dem Windows-Tool “Remotedesktopverbindung” (Start – Alle Programme – Zubehör). Wie man das auf beiden Seiten einrichtet, erklärt Adam Riley in seinem Blog. Auch Jeremy Morgan hat da etwas vorbereitet. Schön handlich wird das Ganze, wenn man statt Notebook/PC einfach ein Tablet benutzt: Das Windows-Tool gibt’s nämlich seit Oktober 2013 auch als Android App!

23.10.13

Online Platinenlayout

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2009 erwähnte ich ja bereits Fritzing, den Platinen-Simulator der FH Potsdam. Und auch Online-Platinendruck hatten wir schon am Wickel. Seit September 2013 legt 3D-Platzhirsch Autodesk nach. Unter 123d.circuits.io können (nicht nur) Arduino- und Rhaspberry-Pi-Shields zusammengeklickt oder Eagle-Daten (“Einfach Anzuwendender Grafischer Layout-Editor”) importiert werden. Selbst die Programmierung eines virtuellen Arduino ist möglich. Das alles läuft im Browser und in der Cloud, man kann zusammen mit anderen gleichzeitig an einem Projekt arbeiten. Wer nicht bereit ist, mindestens 12 Dollar pro Monat zu investieren, muss das auch, denn der Gratis-Account erlaubt keine Privatsphäre.

Genial: Bei Bedarf lassen sich die Platinen-Maße mit einem Klick an den 3D-Compiler von openjscad.org übergeben – es wird dann automatisch eine passende Plastik-Hülle generiert. Natürlich ist auch die fertige Leiterplatte nur einen Mausklick entfernt: Dieses Instructable zeigt die einzelnen Schritte von der Anmeldung bis zur fertigen Platine inklusive Bestellvorgang. Und im hauseigenen Blog gibt es weitere Links zu den wichtigsten Einsteiger-Fragen.

26.2.13

Die Autodesk-Offensive

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123d-creature-logo
Autodesk entdeckt immer stärker den kreativen Laien als Zielgruppe. So steht dieses CAD-Urgestein (gegründet: 1982) zum Beispiel hinter der herrlichen Photoshop-Alternative Pixlr Editor, die komplett im Browser läuft. Auch die geniale SketchBook-App (iOS und Android) stammt von ihnen. Was ich nicht wusste: Bereits 1998 haben sie sich das 3D-Monster Disceet (3ds Max etc.) einverleibt.  Kann denn niemand diese Bestie stoppen?!

5.1.12

Online Video-Editoren

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Was vielleicht auch nicht jeder weiß: Video-Schnitt in mittlerweile problemlos per Browser-Applikation möglich. Zur Zeit sind hier zwei Programme führend: Mixmoov und WeVideo. Beides sind Flash-Applikationen, mit denen nicht nur geschnitten, sondern auch Effekte hinzugefügt und die fertigen Filme in diversen Formaten abgespeichert werden können. Sie sind eine Alternative zu iMovie, aber vor allem zu dem (IMHO) unterirdischen Windows Live Movie Maker! Das aus dem wundervollen Aix-en-Provence stammende Mixmoov ist allerdings eine B2B-Lösung, steht also in erster Linie Firmen zur Verfügung, die so einen Service auf ihrer eigenen Webseite anbieten wollen. Weitere Editoren findet ihr bei YouTube.com/create.

26.9.11

Browser 3D-CAD

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tinkerCAD 2
Es ist schon irre, was das Web 2.0 inzwischen so alles möglich macht: Wer weder gmax (die kostenlose Version von 3ds Max) noch Googles SketchUp herunterladen möchte, sollte sich unbedingt mal TINKERCAD (Bild) oder 3Dtin ansehen. Diese 3D-Programme finden direkt im Browser statt und sind in erster Linie dazu gedacht, unkompliziert Objekte für den 3D-Druck  zu generieren. Aus Tinkercad heraus können zur Zeit zum Beispiel Shapeways und i.materialise angesteuert werden. Überhaupt macht Tinkercad einen sehr guten Eindruck: Schnell, übersichtlich und mit einer duften “Tool Shape”-Funktion, mit der sich die Grundformen ganz einfach zurechtfräsen lassen. Die funktioniert im Grunde so wie der Radiergummi in Photoshop, einfacher geht es wirklich nicht mehr. :)
Update: 3D-Pionier Autodesk ist nun seit einiger Zeit ebenfalls in der Cloud anzutreffen, neben Online-Photogrammetrie bieten sie auf ihrer 123D-Plattform auch iPhone/Pad-Apps und ein 3D-Programm namens 123D Design an, das unter anderem im Browser läuft. Allerdings muss man dazu vorher ein Plug-In herunterladen.

7.1.11

Visual 6502

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Vielleicht sollte ich einen "Männer ohne Nerven"-Tag einführen, verdient hätten es die Digital-Archäologen von www.Visual6502.org. Sie haben einen 6502-Chip, der die Kindheit aller 35-40jährigen in ein Wunderland verwandelte, aufgemacht und die Leiterbahnen fotografiert. Keine Ahnung wie, aber sie haben's gemacht. Anschließend verwandelten sie die Fotos in eine Vektorgrafik. Wohlgemerkt: Wir reden hier von rund 20.000 Komponenten, aus denen so ein Chip besteht. Dann generierten sie daraus eine Transistor-Level Simulation. Anders gesagt: Das Ding funktioniert! Während ein Emulator nur so tut als ob, ist das hier das echte Ding. Un-fass-bar, das ist TRON vom Feinsten! Alles was man braucht, um zu sehen, wie ein Programm durch die Schaltkreise saust, ist Javascript und ordentlich RAM. Der vollständigket halber sei noch das Posting zum Thema analoge EDV erwähnt (um zu verstehen, was da eigentlich vor sich geht).

3.5.10

Java Emulatoren

2 Kommentare:
Zu geil, was mittlerweile möglich ist. Ich erinnere mich noch recht gut, wie ich Mitte/Ende der 90er über einen FTP-Server stolperte, der (glaube ich) "Uhura" hieß und SÄMTLICHE Sinclair Spectrum Spiele enthielt. Ich war echt fassungslos, dass ich endlich, mit, na sagen wir mal, wenigstens 10 Jahren Verspätung "Ant Attack" (das Bild zeigt ein Remake) daddeln konnte. Nun, inzwischen sind die PCs und die Java-Programmierer so weit, dass das sogar im Browser stattfinden kann. Da ich relativ viel nach den Dingern suchen musste, stelle ich hier mal ne Liste mit Emulatoren rein, die auch wirklich als Applet im Browser laufen (und nicht erst heruntergeladen werden müssen):

Virtualapple (Apple //e und //gs, sehr viele Spiele online! TOP!)
ZXspectrum.net (= Qaop, siehe unten. Sehr viele Spiele (chronologisch geordnet))
JavaCPC (Schneider CPC, viele Spiele + Soundkulisse (Laufwerk etc))
JPC (DOS Rechner, siehe auch DOSdose (viele Spiele online))
HOB (Sinclair Spectrum, leider nur wenige Games)
Qaop (Spectrum, siehe ZXspectrum.net)
JSSpeccy (Spectum als JavaScript (!) Emulation)
C64s (Commodore 64)
Route64 (C64, läuft allerdings als externes Java Programm)
JaC64 (C64, einige Spiele online)
JStella (Atari 2600)
Mocha (Dragon32/64, leider keine Spiele online)
JBeeb (BBC, gehostet auf der Homepage von Chris Moyles!)
Jemu (div, ua BBC)
Cottage (MAME, noch unveröffentlicht)
JAE (diverse klassische Spielautomaten)
easyretro (Atari ST, allerdings ein geschlossenes System)
Parchment (Z-Machine Textadventures, Link 2)
jMagnetic2 (Magnetic Scrolls-Adventures wie z.B. "The Pawn")

(to be continued...)

9.10.09

Hörspiele

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Tja, hat mit DIY auch nicht wirklich etwas zu tun. Aber Listentoamovie.com ("for the cubicle workers of the world") ist einfach perfekt, wenn man mal einen Film hören will. Vielleicht auf langen Autofahrten oder in der Badewanne oder mit geschlossenen Augen während der sommerlichen Siesta? Naja, natürlich ist dieser Service auch ganz prima, um dem deutschen Download eine Original-Tonspur zu verpassen...