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21.2.16

Tesla Spulen Spielereien

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Lustiger Kanal, über den ich da gerade aus Langeweile stolperte: "ElectroBOOM". Nomen est omen, der Kanadier Mehdi Sadaghdar ist Elektro-Ingenieur, ein leuchtendes (sic) Beispiel für gelungene Migration aus dem Iran und ein Mann mit relativ hoher Schmerztoleranz. Statt aber mit erhobenem Zeigefinger (be)lehrende Videos zu drehen, hält der Kamikaze-Elektroniker denselben statt dessen lieber an seine Tesla-Spule und eruiert so deren schmerzsstiftende Fähigkeiten. Auch sein desaströser Versuch, ein Handy mit einem Dynamo aufzuladen, ist sehenswert. Zumal er bereit ist, dafür auch seine kleine Tochter zu opfern.  Und irgendwie, trotz des ganzen Krawalls, lernt man nebenbei etwas. Das ist wohl auch der Grund, weshalb ihm deutlich über 600.000 Leute auf seinem Karambolagekurs durch die Welt der Elektrizität folgen.

Wer zum Thema Tesla die volle Packung braucht, findet Infos in meinem älteren Posting zu diesem Thema. Und um die Zauberblitze für die Ewigkeit zu konservieren, bieten sich Lichtenberg-Figuren an. Auch dazu habe ich bereits etwas gepostet.

21.8.15

Notebook Lüfter reinigen

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WP_20150821_18_45_31_ProKrass! Ich dachte schon, ich müsste wieder dieses scheiß Notebook auseinandernehmen. Doch dann kam die Erleuchtung im Budni. INTERDENTAL-BÜRSTEN. Das Problem bei einem überhitzten Laptop ist ja in der Regel nicht der Lüfter selbst, sondern es sind die Lamellen, durch die die Luft gedrückt wird. Die sind hauchdünn, aber trotzdem erstklassige Staubfänger. Wer ein Billo-Gerät hat, darf dann entweder einen neuen Rechner kaufen oder mit beiden Armen tief im Gehäuse wühlen. Aber mit den Bürsten geht das ja sowas von schnell und einfach – alter Schwede! Nicht das Win10-Update war schuld an den Lüftergeräuschen: Kurz durchgeschrubbt und zack – nichts mehr zu hören, alles schön kühl. Da sieht man mal, was gute Pflege ausmacht, Herr Doktor!

14.6.15

19 x Smartphone-Recycling

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Die exponentielle Entwicklung der Rechenleistung beschert uns unfassbare Möglichkeiten. In den 80er und 90er Jahren ging es noch gemächlich voran, von den 0,98 Megahertz (Mhz) eines C64 bis zu den sieben MHz eines Amiga vergingen immerhin drei Jahre. Doch nun geht es jetzt Schlag auf Schlag; für 160 Euronen bekommt man heute ein Smartphone, das von acht (!) Prozessoren mit jeweils (!) 1400 (!) Mhz angetrieben wird. Das bedeutet allerdings auch, dass ein drei Jahre altes Handy wie das Galaxy S Plus Alteisen ist. Während der C64 heute noch Anhänger hat.

9.4.15

DJI Inspire 1 Drone

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Bisher konnten mich Dronen nicht wirklich begeistern. Aber was DJI da an den Start gebracht hat, ist der Oberhammer. Und in diesem Video von Tested bekommt man wirklich einen guten Überblick über die Möglichkeiten (hier der offizielle Launch-Event). Das Ding startet automatisch, verwandelt sich in einen Bird of Prey und wenn Lumpi nach Hause kommen soll, reicht ebenfalls ein Knopfdruck. Eine Stunde Flugzeit, eine 4K-Kamera, die sogar die doch etwas billig wirkende Weitwinkel-Krümmung rausrechnet, zwei Fernbedienungen für Pilot und Kameramann, Alter, das Ding ist einfach perfekt. Da muss auch Adam “Mythbuster” Savage vor Begeisterung seinen Schlüppi auswringen.

21.3.14

Handy statt Oculus Rift

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Ganz ehrlich? Ich habe keinen blassen Schimmer, warum die Oculus-Rift-Leute so lange brauchen, um eine 3D-Brille auf den Markt zu bringen. Ich hatte bereits Mitte der 90er Jahre einen Cybermaxx-Helm und der war auch schon ziemlich ok. Aber seit es Handys mit Full-HD-Auflösung und allerlei Bewegungs-Sensoren gibt… Kann doch nicht soooo schwer sein.


5.12.13

Pimp my Acer 5755G!

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Leistung
6,7 (theoretisch) von 7,9? Na, da geht doch was! Mein Acer Aspire 5755G war vor einigen Tagen noch komplett hinüber, schaltete sich nach 1-2 Minuten ab, spielen war natürlich nicht mehr möglich. Nun war ich mit diesem Notebook (2011 für 490€ gekauft) SEHR zufrieden, i5 + Nvidia 540M reichen selbst für “Assassins Creed 4 - Black Flag”. Zumindest in PS3-Grafik (720p etc.) läuft das Bestens.

29.11.13

Raspberry fernsteuern

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how-to-remote-desktop-raspberry-piDas ging im vorletzten Posting etwas unter, deshalb hier noch mal ein Extra-Eintrag zum Thema Remote-Desktop für den Raspberry Pi. Dank dieser Lösung werden Monitor, Maus und Tastatur an dem Mini-Rechner überflüssig, alles kann nach dieser Installation über PC, Notebook oder ein Android-Tablet laufen. Wie man das auf beiden Seiten (Pi & PC) einrichtet, erklärt Adam Riley in seinem Blog. Auch Jeremy Morgan hat da etwas vorbereitet. Keine Bange, das ist wirklich schnell erledigt. Die Kurzfassung:
  1. Remote-Desktop-App für den Pi runterladen und installieren (xrdp):
    sudo apt-get install xrdp
  2. Pi neu starten. xrdp sollte nun automatisch geladen werden (zu sehen an dem Eintrag “[ ok ] Starting Remote Desktop Protocol server : xrdp sesman.”). Darunter steht die IP-Adresse, die brauchen wir gleich. Die IP-Adresse des Pi lässt sich natürlich auch manuell herausfinden:
    ifconfig eth0 | grep inet | cut -c21-30.
  3. Unter Windows die Remotedesktopverbindung starten
  4. IP-Adresse (s.o.) eintragen, fertig!
Und da es das Windows-Tool seit Oktober 2013 auch als Android App gibt, funzt das alles auch mit einem Smartphone oder Tablet!

5.11.13

WLAN 3D-Drucker

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Unbenannt
Gina Häußge ist das Geekgrrl hinter octoprint.org, einer Web-Schnittstelle für 3D-Drucker. Das bedeutet, dass man nun seinen Drucker über das Internet einrichten, starten und überwachen kann! Und die Kirsche obendrauf: Es lässt sich ein Raspberry Pi dafür benutzen. Ja, auch mit der Kamera. Supereasy wird die Einrichtung dieser Host-Software (siehe Printrun, Repetier Host oder Cura) nun durch OctoPi, ein SD-Card-Image, das man einfach herunterlädt, auf die SD packt und gut iss. Sensationell, finde ich.
screenshot-controls
Noch ein Tipp für alle, die einen Raspberry, aber keinen Monitor (übrig) haben: Dank sogenannter Fernwartung ist es ja möglich, mit allerlei IT auf allerlei IT zuzugreifen. Auch auf den PI – zum Beispiel mit dem Windows-Tool “Remotedesktopverbindung” (Start – Alle Programme – Zubehör). Wie man das auf beiden Seiten einrichtet, erklärt Adam Riley in seinem Blog. Auch Jeremy Morgan hat da etwas vorbereitet. Schön handlich wird das Ganze, wenn man statt Notebook/PC einfach ein Tablet benutzt: Das Windows-Tool gibt’s nämlich seit Oktober 2013 auch als Android App!

23.10.13

Online Platinenlayout

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2009 erwähnte ich ja bereits Fritzing, den Platinen-Simulator der FH Potsdam. Und auch Online-Platinendruck hatten wir schon am Wickel. Seit September 2013 legt 3D-Platzhirsch Autodesk nach. Unter 123d.circuits.io können (nicht nur) Arduino- und Rhaspberry-Pi-Shields zusammengeklickt oder Eagle-Daten (“Einfach Anzuwendender Grafischer Layout-Editor”) importiert werden. Selbst die Programmierung eines virtuellen Arduino ist möglich. Das alles läuft im Browser und in der Cloud, man kann zusammen mit anderen gleichzeitig an einem Projekt arbeiten. Wer nicht bereit ist, mindestens 12 Dollar pro Monat zu investieren, muss das auch, denn der Gratis-Account erlaubt keine Privatsphäre.

Genial: Bei Bedarf lassen sich die Platinen-Maße mit einem Klick an den 3D-Compiler von openjscad.org übergeben – es wird dann automatisch eine passende Plastik-Hülle generiert. Natürlich ist auch die fertige Leiterplatte nur einen Mausklick entfernt: Dieses Instructable zeigt die einzelnen Schritte von der Anmeldung bis zur fertigen Platine inklusive Bestellvorgang. Und im hauseigenen Blog gibt es weitere Links zu den wichtigsten Einsteiger-Fragen.

13.9.13

Makey Makey

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Genial. Nimmt im Grunde das Drawdio-Prinzip auf und macht daraus ein universelles Touch-Interface, mit dem – vielleicht im Gegensatz zu Arduino oder Raspberry – wirklich jeder und sofort etwas Beeindruckendes auf die Beine stellen kann. Schaut euch mal ein paar Videos an, da werden mit Makey Makey sogar Cloud-Server eingerichtet… Kaufen kann man die Platine hier: shop.epic-stuff.de. Aber natürlich kann man sich das Teil auch selbst bauen (mit einem Arduino und einer Handvoll Bauteilen). Alpesh Vitha zeigt wie.

28.2.13

3D-Tracking für 30€

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Genial: Drei selbstgebaute Flächenkondensatoren registrieren zusammen mit einem Arduino die Position einer Hand im Raum. Der Kondensator ist übrigens keine Erfindung des 20. Jahrhunderts, sondern stammt aus dem 18.: 1745 bekamen Georg von Kleist in Pommern und Pieter von Musschenbroek in Leiden unabhängig voneinander einen gewischt, als sie mit ihrem Laborequipment hantierten. Beide kamen dem Phänomen auf die Spur und es entstand die Leidener Flasche. Ein gläsernes Gefäß, das innen und außen mit einer Metallfolie verkleidet ist. Damit kann man eine Menge Spaß haben: Kondensatoren speichern elektrische Spannung, im Grunde wie eine Batterie, die macht das allerdings auf elektrochemischen Weg und der Kondensator auf elektrostatischem. Dafür kann er seine Ladung auch schnell wieder abgeben, weshalb er zum Beispiel in Blitzlichtern oder Tasern auf besonders dramatische Art Verwendung findet.

26.2.13

Mega-Touchscreen

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Ich hatte das Thema bereits am Wickel, allerdings damals kein so schönes Beispiel für einen selbstgebauten Minority-Report-Schirm. Wer beim nächsten Plattenauflegen alle, wirklich ALLE Mädchen mit LK Physik abschleppen will, braucht eigentlich nur ne große Plexiglasscheibe (gibt’s manchmal kostenlos bei Werbeagenturen, wenn die ihre Außenwerbung abmontieren), einen 0815-Beamer, Infrarot-LEDs, ein SDK zur Signalauswertung und eine DJ-Software (in Video ist das der Emulator von SmithsonMartin aus Kanada). Weitere Details entnehmt ihr bitte diesem Posting.

Und wer wissen will, wer diesen Touch-Irrsinn (2006, also ein Jahr vor dem ersten iPhone) gestartet hat, schaut sich dieses TED-Video an. Jeff Han war auch der erste, der FTIR-basierte Multi-Touch-Geräte vermarktete, wozu er die Firma Perceptive Pixel gründete, die Multi-Touch-Wände unter anderem an die CIA verkaufte.

24.2.13

3D-Schreiber

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Der feine Verwandte der Heißklebepistole und die grobschlächtige Version eines 3D-Druckers: Der 3Doodler! Zur Zeit bei Kickstarter im Angebot. 30.000 Dollar wollten die beiden Jungs (Pete & Max) aus Boston haben, knapp 1.800.000 haben sie bisher bekommen - und dabei läuft das Spenden-Sammeln noch 28 Tage. Es scheint also Bedarf zu geben. Wem die hässlichen Plaste-Espressotassen (aka Sondermüll) der 3D-Druck-Community noch viel zu sinnvoll erscheinen, dürfte hier voll begeistert ein paar Dollar spenden. Immerhin: Das Gerät verdaut auch Bio-Kunstoff.

6.9.12

DIY Glasplatine

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Charles Lohr zeigt hier, wie man eine Platine von Grund auf selbst herstellt. Er kaufte also keine Fotoplatine, sondern nahm einen Objektträger, etwas Kupferfolie (0,003 cm dünn!) und verband die beiden Materialien mit etwas, dass ich noch nicht kannte: UV-Kleber. Den benutzten vor kurzem nur Zahnärzte, nun gibt’s so etwas von der deutschen Firma Bondic – für jedermann.

Was dann folgt, ist im Grunde eine Radierung: Das Ätzen von Kupferplatten wird seit Anfang des 17. Jahrhunderts praktiziert, unter anderem vom Rembrandt. Eisenätzradierungen (mit Essig und Salz) sind sogar schon aus dem Jahr 1513 bekannt.

Was man damals natürlich noch nicht kannte, ist die Toner-Transfer-Methode. Charles braucht also gar keine Fotoplatine mit UV-empfindlicher Schicht, da er den Schaltplan ausdruckt (Laser), aufbügelt (er benutzt zusätzlich einen Laminator) und anschließend mit Wasser freilegt. Durch die Hitze verbindet sich der Lasertoner mit dem Metall, alles andere lässt sich abwaschen und wegätzen. Letzteres erfolgt in einer Eisen-chlorid-Lösung (FeCl).

Nach der Reinigung erfolgt die Bestückung mit den Bauteilen. Charlie benutzt Lotpaste, die er mit einer Heißluftpistole verarbeitet. Könnte mir vorstellen, dass das aber auch mit einem umgedrehten Bügeleisen (als Heizplatte) funktioniert (gemacht habe ich das aber noch nie).

Mehr zum Thema Ätzen von Metallen im nächsten Posting.

11.8.12

Elektro-Umrechnungsrad

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Für den einen oder anderen vielleicht ganz hilfreich: Eine selbstgestrickte Übersicht, die hilft, vier elektrische Grundeinheiten zu ermitteln. Wenn also auf einem Handy-Netzteil “5V” und “0.7A” steht, wisst ihr nun, dass das Smartphone 5 x 0,7 = 3,5 Watt während der Aufladung verbraucht. Und wenn man das weiß, kann man einen Windgenerator bauen, der diese Leistung erzeugt – siehe vorheriges Posting… ;-)

12.2.12

Dot-Matrix-Graffiti

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Ich hatte hier ja bereits den PixelRoller und den LightRoller am Wickel. Deshalb schreibe ich an dieser Stelle mal nicht viel zu dem selbstgebastelten Arduino-Drucker des Gestalters Felix Vorreiter.

Statt dessen erwähne ich lieber den Urvater dieser Idee: Bikes againt Bush bzw. Joshua Kinberg. Der kam 2004 für seine Idee, mit einem Fahrrad durch New York zu fahren und dabei munter Nachrichten an Bush(wähler) auf die Straße zu drucken (mit Kreide!), sogar kurz in den Knast. Dollerweise konnte man ihm sogar per SMS Druckaufträge direkt auf’s Bike senden. Ganz schön cool. Und ganz schön erstaunlich, wie lang das schon wieder her ist. (Hier noch ein Video - ja, liebe Kinder, SO sahen damals ALLE Videos bei YouTube aus). Trotzdem habe ich auf die Schnelle KEINE Bastelanleitung für so ein System gefunden…

UPDATE: Immerhin, es gibt eine Projektseite von J.K. auf dem Server der Kunstschule Parsons. Und dank der Wayback-Machine des Archive.org können wir uns auch heute noch seine Webseite bikesagainstbush.com angucken!


16.10.11

LED-Kamin

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NICE: Die banana Design Labs haben einen minimalistischen Kamin-Simulator-Simulator gebastelt. Die 9V-Batterie dient gleichzeitig als Standfuß, als Verpackung dient eine Zigarettenschachtel, wenn ich das richtig sehe. Der Preis ist allerdings ne Frechheit: Knapp 18 $ kostet der Spaß bei Amazon.com. Da basteln wir uns das dann doch lieber selbst – schließlich kann man ein komplettes Arduino-Board aus Pappe/Papier aufbauen. Eine Anleitung ergänze ich hier später…

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16.7.11

Urbane LED-Diagramme

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Wow. Was für eine Idee. “Persistence of Vision” meets Lichtmalerei meets Wardriving. Diese Norweger haben dann den “Mechatronics Guy” zu einem farbenfrohen LED-Lichtsäbel inspiriert: Den LightScythe. Wie so etwas grundsätzlich funktioniert, könnt ihr über die o.g. Links erfahren. Programmierbare LED-Kabel (und ein paar Infos dazu) gibt’s natürlich in China: Da laufen 8 Kilometer von den Dingern pro Tag vom Band, das sollte reichen. Ihr müsst aber mindestens 5 Meter abnehmen. Dann vielleicht doch lieber erst mal eine “LED-Stripe” mit 12 LEDs, die hat sogar eine eigene Domain mit deutschen Infos: http://www.ledstripe.net/. Für “normale” POV-Experimente ist so was ohnehin sinnvoller. Ein Stripe-Bausatz kostet 36€.

Hier noch ein paar  Lichtmalerei-Links: Ein Hochzeitsantrag per Lightpainting und Dentsu London benutzte ein iPad für seine faszinierenden 3D-Lightpaintings.

6.7.11

Styroporschneider

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Um Schaumstoffe zu schneiden, braucht man eigentlich nicht viel, wie das Video zeigt. Manche nehmen Ladegeräte (Handy, Autobatterie etc) oder Netzteile. Es reichen aber offensichtlich auch zwei Monozellen für eine "Thermosäge" (geiles Wort!) Das war mir neu und deswegen poste ich das hier mal. Was man mit Styropor (eigentlich ja "Polystyrol") anstellen kann, zeigt u.a. die Galerie von www.foamcutter.de.  Eine Super Mario-Skulptur habe ich bereits hier vorgestellt. Im Modellbau ist der Stoff sowieso unverzichtbar. Aber er wird auch beim "Gießen in verlorener Form" verwendet: Das Modell wird von Formsand (oder Gips) umschlossen, dann wird das geschmolzene Metall eingegossen, das Polystyrol verdampft dabei. Mit einem Thermocutter lassen sich auch andere Schaumstoffe zuschneiden - so können aus Isomatten veritable Flip-Flops entstehen! Alles eine Frage der Fantasie. Und der Ampere.