Nachdem ich mir hier einen Wolf gesucht und gerechnet habe, um herauszufinden, welches Multifunktionsgerät einigermaßen bezahlbare Ausdrucke produziert, stolperte ich über diese Seite. Voll praktisch. Für die Steuererklärung brauche ich das natürlich nicht. Eher um Siebdruck-Masken, Brettspiele, kleine Poster, Tattoo-Folien, T-Shirt-Motive, Papercraft-Vorlagen, und und und auszudrucken…
16.2.14
11.2.14
Spiele Baukästen
Von so etwas konnte man als C64-Besitzer nur träumen. Obwohl: Es gab ja auch damals schon so was wie Garry Kitchen’s GameMaker oder das Shoot ‘em up Construction Kit (SEUCK)! Aber für Nicht-Programmierer ist das 21. Jahrhundert ein Schlaraffenland. Um für Android, iOS oder andere Plattformen Spiele zu erstellen, gibt es inzwischen diverse leicht zu erlernende, aber dennoch leistungsfähige Baukästen. Das kann schnell mehr als ein Hobby werden: So etwas eher simples wie “Flappy Bird” (in wenigen Nächten zusammengestoppelt) bescherte seinem Schöpfer verträumte 50.000 Dollala. PRO TAG!
8.2.14
Chemie für Einsteiger
“Wichtiges, Wissenswertes, Wunderbares aus der Chemie & Biologie. Für die Einsteiger in diese Fachrichtungen hat die dritte überarbeitete und erweiterte Auflage dieser Broschüre einiges zu bieten.” Stimmt! Warum dieses deutschsprachige PDF den englischen Titel “Chem is Try” trägt, ist mir zwar ein Rätsel, doch die 116 Seiten sind perfekt für alle, die bisher einen Bogen um Periodensystem, Puffersubstanz, chemisches Rechnen, Dichtetabellen, Aufbau und Chemie von Aminosäuren, Nukleinsäuren, Lipide und Kohlenhydrate machten. Wer das alles hochauflösend haben möchte, kann - ebenfalls kostenlos - die gedruckte Version bestellen. TOP!
17.12.13
App Inventor 2
Google Labs hat das Projekt ja an das MIT abgetreten, und dort war man fleißig: Der App-Baukasten, den ich bereits in diesem Posting (und auch in diesem) erwähnte, ist besser denn je. Version 2 läuft jetzt komplett im Browser (ein Google Konto ist allerdings obligatorisch) und wer den MIT AI2 Companion auf seinem Androiden installiert, kann die Projekte drahtlos und verzögerungsfrei auf dem eigenen Smartphone testen. Ich wünschte nur, es gäbe ein zentrales Repositorium für “.aia”-Daten, mit denen man etwas herumspielen könnte. Sobald ich etwas interessantes finde, poste ich das hier natürlich.
Update: Prof. David Wolber erklärt in seinen Videos den AppInventor, wie sich das gehört. Pflicht-Abo, würde ich sagen.
Update: Prof. David Wolber erklärt in seinen Videos den AppInventor, wie sich das gehört. Pflicht-Abo, würde ich sagen.
15.12.13
UV-Kleber
Im Beitrag “Metalle ätzen” erwähnte ich das Produkt bereits, allerdings fällt mir gerade auf, das Bondic einem da im Grunde nichts anderes als UV-härtenden Kunststoff verkauft. Das Teil ist also eine Art handbetriebener Stereolithographie-Drucker (spult im Video einfach mal zu 1:38 vor) Und damit ein Verwandter des 3Doodlers, der wiederrum ein 3D-Stift auf der Basis eines "Fused Deposition Modeling" (FDM)-Druckers ist, der im Grunde auch nur eine höchst präzise Heißklebepistole darstellt… Wow.
Das heißt: Statt für 120 Gramm 20 Euro auszugeben (gibt’s bei Bauhaus-Online) könnte man einfach eine UV-LED kaufen (reichelt: 1€) und dazu 2 kg Photopolymer (braucht man z.B. auch für Siebdruck und Stempelherstellung) für ca. 42€ (also 0,021€ pro Gramm statt 0,16€ = ein Achtel des Bondic-Preises bzw. 12,5%) OK, PLUS Mehrwertsteuer… ;-)
UPDATE: In den USA ist Gel du Soleil sehr beliebt. Es eignet sich bestens als Hochglanz-Beschichtung. Im Grunde wie Klarlack, nur viel, viel dicker und eben UV-aktiviert, mit entsprechend endloser Verarbeitungszeit. Ganz normales Kunstharz (Resin) erzeugt diesen Look ebenfalls, ist aber deutlich schwerer zu verarbeiten - die mir bekannten Harze (gekauft bei TrollFactory), härten innerhalb weniger Minuten aus. Beide Varianten werden in diesem Video vorgeführt.
Das heißt: Statt für 120 Gramm 20 Euro auszugeben (gibt’s bei Bauhaus-Online) könnte man einfach eine UV-LED kaufen (reichelt: 1€) und dazu 2 kg Photopolymer (braucht man z.B. auch für Siebdruck und Stempelherstellung) für ca. 42€ (also 0,021€ pro Gramm statt 0,16€ = ein Achtel des Bondic-Preises bzw. 12,5%) OK, PLUS Mehrwertsteuer… ;-)
UPDATE: In den USA ist Gel du Soleil sehr beliebt. Es eignet sich bestens als Hochglanz-Beschichtung. Im Grunde wie Klarlack, nur viel, viel dicker und eben UV-aktiviert, mit entsprechend endloser Verarbeitungszeit. Ganz normales Kunstharz (Resin) erzeugt diesen Look ebenfalls, ist aber deutlich schwerer zu verarbeiten - die mir bekannten Harze (gekauft bei TrollFactory), härten innerhalb weniger Minuten aus. Beide Varianten werden in diesem Video vorgeführt.
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