14.7.13

3D Schnappschüsse

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01
Ziemlich nice, was diese Hamburger auf die Beine gestellt haben: Bei TwinKind wird man in Sekundenbruchteilen eingescannt und in einen 3D-Druck verwandelt. Letzteres dauert natürlich eine Weile. Ich gehe mal davon aus, das TwinKind einfach einen Haufen Kompaktkameras entsprechend aufgebaut haben, die Bilderserie dann zu Autodesks 123Catch hochladen (siehe dieses ältere Posting), etwas nachbearbeiten und dann Shapeways oder Sculpteo einen Druckauftrag erteilen. Die Erfindungshöhe ist also eher niedrig, aber immerhin nutzt man die modernen Online-Möglichkeiten perfekt aus, um eine Firma hochzuziehen. Die Preise liegen zwischen 225€ (15cm Figur) und 1290€ (ca 35cm).

18.4.13

Tiefziehen

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Meines Erachtens eine der cleversten DIY-Lösungen zum Tiefziehen von thermoplastischen Kunststoffen: Die Hitze kommt hier von unten. Mal abgesehen davon, dass Hitze nun mal aufsteigt (und die sonst üblichen Top-Down-Lösungen daher nicht wirklich Sinn machen), lässt sich die erwärmte Folie dann viel leichter verwenden – ab 8:05 sieht man den Vorteil. Bevor der Kunststoff auch nur ansatzweise abkühlen kann, ist er schon auf der Form und verwandelt sich in ein Suspensorium :)

Wer das Wort “Tiefziehen” hier zum ersten Mal liest: So stellt man zum Beispiel 1A-Stormtrooper-Rüstungen her…
800px-Imperial_stormtroopers_-_Dragon-Con_2008_-_Parade_123

Bei kleineren Teilen lohnt es sich auch, das Tiefziehen mit 3D-Druck zu kombinieren. Man bastelt also etwas mit den Tools, die u.a. AutoDesk online gestellt hat, bestellt dann bei Shapeways & Co den Druck, erzeugt daraus eine Silikonform und benutzt die, um Vorlagen für das Tiefziehen zu erzeugen. Auch das demonstriert der Herr von XRobots.co.uk ganz vortrefflich.

15.3.13

Kindle-Tipps

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kindle bild
Ein undokumentiertes Feature des Kindle ist die Möglichkeit, Bilder zu betrachten. Auf den älteren Geräten mit Tastatur ging das recht einfach, die neuen Geräte haben ebenfalls einen Bildbetrachter an Bord. Dazu muss man seine Bilder (idealerweise s/w oder Graustufen, 600x800 Pixel) in einer zip-Datei archivieren und per USB in den Dokumente-Ordner des Lesebrettchens kopieren (wer das per Email an seine Kindle-Mail-Adresse schickt, erhält nur viele Einzeldateien statt einem “Buch”). Mangas-Fans sollten sich Mangle runterladen: Die Freeware kümmert sich um die Kind(le)gerechte Aufarbeitung der Bilddaten. Das Bild stammt von dieser Webseite.


13.3.13

Futter für den Kindle

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ebooks

Es muss nicht immer Amazon sein: Auch Arthur hat ne Menge Zeug gesammelt und online gestellt. 15.000 Bücher, um genau zu sein. Alles schön mit Titelbild und direkter Download-Möglichkeit im .ePub- und im Kindle-kompatiblem .mobi-Format. Alleine die grandiosen Cover-Illustrationen sind schon einen Besuch wert!

Für Kindle-Newbies kurz zur Info: Auf das jeweilige Buch (im .mobi-Format!) mit der rechten Maustaste klicken und dann “Link speichern unter…” wählen. Anschließend den Kindle an den PC anschließen und das Buch in den “Dokumente”-Ordner des Kindles kopieren (oder, wenn bereits angeschlossen, gleich beim Runterladen dort abspeichern). Ihr könnt euch die Bücher also NICHT per Email senden!

Sollten Bücher exklusiv im ePub-Fomat vorliegen, wandelt die Datei mit diesem Online-Konverter um (in AZW3 (= Amazon KF8-Format) oder Mobi).

9.3.13

Voronoi-Bücherregal

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Nachdem ich im vorigen Posting schon Voronoi-Figuren und deren Generierung erwähnte, hier nun die passende Anwendung: Dank der Software von Alan Rorie (geschrieben in Processing) ist es möglich, sich ein ziemlich cooles Regal zusammenzuklicken, das dann die Lasercutter von Ponoko liebend gerne herstellen. Seine Software läuft im Browser, kann aber auch heruntergeladen werden.