17.1.12

Elektro-Knetmasse

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Wenn die Göre nicht bald im Fernsehen ist, weiß ich auch nicht. Sylvia zeigt uns heute, wie man leitfähige Knetmasse herstellt – und erklärt ganz nebenbei und in ihrer unnachahmlichen Art das ohmsche Gesetz und so. Erfunden hat sie die “Squishy Circuits” nicht, diese ziemlich geniale Idee stammt von der University of St. Thomas.

5.1.12

Online Video-Editoren

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Was vielleicht auch nicht jeder weiß: Video-Schnitt in mittlerweile problemlos per Browser-Applikation möglich. Zur Zeit sind hier zwei Programme führend: Mixmoov und WeVideo. Beides sind Flash-Applikationen, mit denen nicht nur geschnitten, sondern auch Effekte hinzugefügt und die fertigen Filme in diversen Formaten abgespeichert werden können. Sie sind eine Alternative zu iMovie, aber vor allem zu dem (IMHO) unterirdischen Windows Live Movie Maker! Das aus dem wundervollen Aix-en-Provence stammende Mixmoov ist allerdings eine B2B-Lösung, steht also in erster Linie Firmen zur Verfügung, die so einen Service auf ihrer eigenen Webseite anbieten wollen. Weitere Editoren findet ihr bei YouTube.com/create.

4.1.12

Papierkunst

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Es verblüfft mich immer wieder, wieviel Zeit, Liebe und Können die großen Papercraft- und Papercut-Künstler (auch richtig weit vorne: Der Däne Peter Callesen) in ihre Projekte investieren. Neben diesem unglaublichen Kurzfilm der Geschwister Martin und Line Andersen sind auch die Werke des Amerikaners Brian Dettmer schwerst beeindruckend. Der “Bücherchirurg” schnitzt aus alten Büchern 3D-Kunstwerke, Seite für Seite. Es sagt, dass der Skulptur später nichts hinzugefügt würde, und seine Werke ohne allzu große Vorplanung, aus dem Bauch heraus entstehen. Das ist angesichts der Beispiele (siehe Link) kaum zu glauben. Aber ich mach’s einfach mal.

8.11.11

Schöner Beamen

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Das krasseste, was ich in letzter Zeit gesehen habe: Mr. Beam (Wortspiel!) ist das Lightmapping-Duo Mo Assem und Ruben van Esterik. Die beiden Holländer benutzen zwei Beamer und etwas Anamorphose, um kahle Räume in exotische Lokalitäten zu verwandeln. Irgendwie passend zum Thema ist mein Posting über die Camera Obscura, mit der Albelardo Morrell Hotelzimmer (u.a.) verzaubert.

Hier noch ein Interview mit den beiden verrückten Goudas und ein weiteres (ebenfalls geführt vom The Creators Project) mit dem Südkoreaner YongSeok Choi aka “Lumpens” (ja, er meint das deutsche Wort), der ebenfalls führend in der Kunst der Videoprojektion - Entschuldigung, des Lightmapping – ist. Seine Magic Kitchen ist da Bomb!

Da dürfen die Franzosen von 1024 architecture natürlich nicht fehlen – immerhin haben sie diesen goilen Etienne de Crecy-Auftritt und die “Fête des Lumières” (siehe unten, ab 0:50 gehts richtig ab!) in Lyon illuminiert – Sprachsteuerung inklusive!! Unnötig zu erwähnen, dass The Creators Project auch bei diesen Meistern ihres Fachs vorstellig wurde.

16.10.11

LED-Kamin

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NICE: Die banana Design Labs haben einen minimalistischen Kamin-Simulator-Simulator gebastelt. Die 9V-Batterie dient gleichzeitig als Standfuß, als Verpackung dient eine Zigarettenschachtel, wenn ich das richtig sehe. Der Preis ist allerdings ne Frechheit: Knapp 18 $ kostet der Spaß bei Amazon.com. Da basteln wir uns das dann doch lieber selbst – schließlich kann man ein komplettes Arduino-Board aus Pappe/Papier aufbauen. Eine Anleitung ergänze ich hier später…

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