
Ein undokumentiertes Feature des Kindle ist die Möglichkeit, Bilder zu betrachten. Auf den älteren Geräten mit Tastatur ging das recht einfach, die neuen Geräte haben ebenfalls einen Bildbetrachter an Bord. Dazu muss man seine Bilder (idealerweise s/w oder Graustufen, 600x800 Pixel) in einer zip-Datei archivieren und per USB in den Dokumente-Ordner des Lesebrettchens kopieren (wer das per Email an seine Kindle-Mail-Adresse schickt, erhält nur viele Einzeldateien statt einem “Buch”). Mangas-Fans sollten sich Mangle runterladen: Die Freeware kümmert sich um die Kind(le)gerechte Aufarbeitung der Bilddaten. Das Bild stammt von dieser Webseite.